Archiv April, 2012

Sandy Island

28.April 2012

 

 

 

 

 

 

Wir haben die letzte Nacht vor Carriacou verbracht und sind heute noch vor dem Fruehstueck rueber nach Sandy Island gefahren und liegen hier nun an einer Mooring,noch kostenfrei. Dort drueben war, wie letztes Jahr, starker Schwell und das macht nicht so viel Spass. Wir merken das zwar nicht mehr so stark, aber Sandy Island liegt ja direkt gegenueber, also warum wackeln,wenns auch viel angenehmer und huebscher geht! Hier haben wir nun eine ” Wanderung” rund um die Insel gemacht….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

…und sind ganz alleine und helfen uns mit dem Selbstausloeser..

 Die ” Tralafitis ” haben erzaehlt,jeder Segler muss in seinem Leben einmal eine Palme besteigen…ob so ein vertrockneter Baum auch gilt ?? Vorsichtshalber suchen wir aber spaeter noch eine Palme….

So viel Aktivitaeten machen muede…;-). Morgen segeln wir um die Ecke zur Tyrell Bay und danach dann in Kuerze nach Grenada, aber jetzt ist erstmal Wochenend und Sonnnschein ;-)

Was so alles vom Himmel faellt…

27.April 2012…das ist wohl Weltraumschrott und wird hier von den Einheimischen von einer Ecke zur anderen geschubst,weil es nur im Weg rumliegt. Aber es sprach sich unter den Seglern rum und so mussten wir das forografieren und euch zeigen…

 

 

 

 

 

 

Das hat schon eine beachtliche Groesse,wenn das einem auf dem Kopf faellt…anschliessend sind wir ein wenig ueber die Insel gelaufen ( in der Mittagshitze)…immer schoen der Strasse lang und keine Bar in Sicht!

 

 

 

 

 

 

Union Island ist weitraeumig von einem Riff umgeben und bietet auch hier ein tolles Farbenspektakel.

 

 

 

 

 

 

 

 

Um die Mittagszeit ist auch hier die Schule aus und die Kinder laufen in ihren Uniformen nach Hause.

 

 

 

 

 

 

Ein etwas aussergewoehnlicher Baustil und oft sehen wir,dass gar nicht weiter gearbeitet wird und so stehen viele Ruinen auf der Insel.Wir waren nun ein paar Tage hier, hatten viel Wind, aber keinen Regen, ein hervorragendes Internet,um den Blog zu bedienen und wollen aber trotzdem gleich weiter nach Carriacou.Wieder nur Inselhopping mit einer Entfernung von 7 Meilen! Da koennen wir noch ganz in Ruhe fruehstuecken und gehen dann Anker auf.Carriacou gehoert schon zu Grenada,ist aber nur eine kleine Insel,die aber angeblich ueber 100 Rumshops besitzt,aber nur eine Gasstation.Nun denn,man muss ja Prioritaeten setzen :-).Dort muessen wir in Hillsborough einklarieren und sollten das heute bis 16 Uhr schaffen,sonst muss man Ueberstundengebuehren berappen. Uebrigens sind alle unsere deutschen Seglerfreunde, die auch um die Welt wollen, auf gutem Weg in die Suedsee und berichten von angenehmeren Segelbedingungen als auf dem Atlantik,schoen zu hoeren und die ersten, die Lazy Lady, haben ihr Ziel schon erreicht und die Anni-Nad hat sich fuer den 6.Mai ausgerechnet.So,nun Fruehstueck und bis bald wieder,spaetestens auf Grenada gibt es wieder Netz :-) und weitere Berichte und Fotos.

Union Island/Clifton Harbour

24.April 2012

Seit gestern sind wir nun auf Union Island,nur 4 Seemeilen entfernt von den Tobagos,wir machen also Inselhopping! Um hier in das Anker-und Mooringfeld einzufahren,muss man vorsichtig um ein Riff herum fahren,das allerdings gut betonnt ist.Die Insel ist nur sieben Quadratkilometer gross und ist durch die Naehe zu den Tobagos ein beliebter Tagesausflugsplatz der Hotelgaeste von den benachbarten Inseln. Sie werden mit den Inselhopsern eingeflogen und begeben sich dann auf alles was schwimmt,um einen Tag Segelromantik im Paradies der Tobagos zu erleben.

 

 

 

 

 

 

Diese Boatboys pendeln zwischen den Tobagos und Clifton Harbour und versorgen die Segler drueben mit Fisch,T-Shirts und Brot. Leider haben sie noch nicht erkannt,dass wir auch Obst und Gemuese essen und so muss man dann halt nach ein paar Tagen die Inselwelt verlassen,um sich wieder zu versorgen. Fuer diese Bringedienste wollen die Boys natuerlich entsprechend entlohnt werden,so gibt es dort das teuerste Brot,das wohl jeder nur einmal kauft! Hier gibt es auch wieder Internet vom Schiff aus und so sind nun in der Bildergalerie einige neue Fotos…aber Vorsicht…wer gerade gefrustet zu Hause ist,besser nicht anschauen ;-).

 

 

 

 

 

 

Gestern Abend waren wir mit Christel und Frank mal in Clifton essen…was es gab? Chicken mi Fritten! Aber hier kann man so guenstig essen,da lohnt es kaum,die Bordkueche anzuwerfen.

 

 

 

 

 

 

Nun viel Spass beim Betrachten der Fotos und wir machen uns dann mal Landfein und gehen spazieren :-).

Tobago Cays

21.April 2012 Endlich!!Nach 4 Tagen probieren und studieren geht anscheinend unsere Funkanlage wieder und wir sind wieder erreichbar und…viel wichtiger…das Logbuch kann weiter gefuettert werden.Erstmal senden wir vorsichtshalber einen kurzen Eintrag und eines der vielen vielen tollen Bilder,die wir hier machen konnten.Zwar spinnt das Wetter,es regnet viel,es windet arg und nur wenige Sonnenstunden am Tag ermoeglichen uns kleine Ausfluege zu den unbewohnten Inselchen.Genau das hatten wir doch letztes Jahr auch hier und nach den sonnenreichen Wochen haben wir da nun gar nicht mit gerechnet.Die Locals sagen,es ist Neumond und das ist es halt hier so und ab morgen scheint bestimmt wieder die Sonne!Unter uns aber schwimmen Schildkroeten,Rochen und an Land auf der Insel Baradel haben wir jede Menge Leguane gesehen.Nun denn,die Fotos sind schon vorbereitet und gehen bei naechster Internetverbindung sofort an die Bildergalerie!Ansonsten alles prima an Bord…wir ernaehren uns rein vegetarisch,kein Fisch an der Angel,kein Steakhaus um die Ecke,aber es schmeckt trotzdem (Pizza,Pasta…)Gestern musste doch tatsaechlich der Sundowner ausfallen,es hat so geregnet,dass wir uns ins Innere des Schiffes verziehen mussten und Christel und Frank unserer Einkladung einfach ferngeblieben sind ;-).

Tobago.jpg

Nur kurz…

17.April 2012…ein paar Bilder

 

 

 

 

 

 

Das ist Bequia, eine kleine vertraeumte Insel…

…aber mit schoenen Sonnenuntergaengen…Jetzt sind wir aber schon auf Canouan,23 Meilen weiter gen Sueden.Der gestrige Tag…12 Unr Anker auf,die 3 Meilen an der Kueste wollen wir unter Motor machen,um dann den Kurs unter Segeln nach Canouan zu setzen. Wir sitzen relaxt im Cockpit und beobachten alles um uns herum und zeitgleich sehen wir vor uns eine lange Leine auf dem Wasser liegen..Motoren aus und schwups,der Propeller dreht noch nach und so haben wir uns die alte Fischerleine in BEIDE Propeller gefahren. Na super,der Tag faengt ja gut an :-(. Wir setzen eine kleine Genua und stellen das Schiff fast in den Wind um die Fahrt rauszunehmen.Saegemesser.Pickhaken,Knuffi anleinen und schon ist er bereit fuer das morgendliche Bad ;-)! Hier zeigt sich wieder ein Vorteil von einem Katamaran,man braucht nur die Taucherbrille und lange Arme und kann,ohne das Boot loszulassen,die Leinen losschneiden,die sich vor dem Saildrive verfangen haben.Als Souvenier haben wir nun etwa 20 m gelbe,nach Fisch stinkende Fischerleine,naja,sowas kann man immer gebrauchen ;-) . Der weitere Segeltag verlief problemlos,ein angenehmer Raumschotwind brachte uns flott hierher. Etwas kabbelige See hier so 5 Meilen vor Canouan,der Wind aus Osten,die Welle aus Norden,ergibt Kabbelwasser und hier in der Bucht reichlich Schwell! Wir treffen hier wieder auf die Tralafiti und werden zum Sundowner eingeladen und haben heute mal Hafenkino :-). Es sind einige Charterboote hier und die Crews haben Hunger und wollen sooooo gerne an Land. Also auf mit 6 Mann ins Dingi und gen Land tuckern,dort wo die Wellen sich ordentlich brechen und auch das Dingidock ueberspuelen. Zwei von denen landen schon mal im Wasser und frustriert tuckern sie wieder zurueck zum schaukelnden Boot…doch nein, sie geben nicht auf,es werden Rettungswesten angezogen ( grins,koennen die denn nicht kochen??) und neuer Versuch. Aber auch der scheitert und hungrig muessen sie die Aktion nun komplett abbrechen.Wir haben uebrigens prima geschlafen,trotz Schwell hier…und schon wieder einen Vorteil gefunden:-).Die Crew vom gestrigen Abend hat im Morgengrauen schleunigst die Bucht verlassen…nun, aber auch wir segeln  gleich weiter zu den Tobagos,so dolle ist es nun doch nicht hier ;-)

Bequia

16.April 2012 Leider haben wir nur mal ganz kurz eine Internetverbindung und fuer einen groesseren Logbucheintrag reicht es gar nicht aus :-(. Wir sind aber nach einem wunderschoenen Segeltag und 62 Meilen spaeter gut hier in Bequia angekommen und ankern auf nur 1,3 m Wassertiefe unter dem Schiff in tuerkisblauem Wasser.Gestern haben wir einen Sonntagsspaziergang auf der Insel gemacht,huebsch hier,aber verschlafen.Auch hier wird offensichtlich Sonntags nur rumgelungert.Nun warten wir erstmals auf das Wasserboot,unsere Tanks sind leer und auf den naechsten Inseln wird es schwierig werden.Ungewohnt fuer uns,denn sonst konnten wir unser Wasser selbst herstellen.Wir hoffen ab Curacao wieder selbstaendig zu sein,denn dorthin soll unser Wassermacher geschickt werden.Unterwegs haben wir die Sonne in voellig ungewohntem Bild gesehen,das wollen wir euch nicht vorenthalten.Wer hat das so schon einmal gesehen?Bis Grenada wird es uebrigens jetzt schwierig werden,mit einer gescheiten Internetverbindung,also bitte habt Verstaendnis,wenn wir Mails nicht so schnell beantworten koennen.Ansonsten alles prima an Bord,wir sind sehr zufrieden mit unserer Entscheidung und fuehlen uns wohl!Unsere naechsten Etappen sind nur kurz und als schoenstes Ziel hier auf dem Antillenbogen liegen nun die Tobago Keys vor uns,nur echt schade,dass wir keine Unterwasserkamera mehr haben,schnief!

Sonne.JPG

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern ;-)

12.April 2012…dieses Lied kam mir sofort in den Sinn…warum??

 

 

 

 

 

 

Darum!!!!

 

 

 

 

 

 

Wir schmieren uns mit dem Schlamm ein..herrlich!! Da wird man an Kinderzeiten erinnert,wo man das nicht durfte…Maedchen machen sich doch nicht schmutzig!!Hier aber kommen alle her und geniessen es…

 

 

 

 

 

 

…und anschliessend geht es in das 38 Grad warme Becken und wir versuchen,uns wieder einigermassen sauber zu bekommen.Danach fuehlt die Haut sich an wie ein Kinderpopo und gut durchblutet durch das warme,fast heisse Bad. Wo wir waren? Wir haben uns gestern zusammen mit Christel und Frank einen selbsternannten Taxidriver gebucht,der uns zu den Attraktionen der Insel gefahren hat.Leider hatte der junge Mann nicht so einen guten Tag und haette wohl doch lieber nicht das Angebot gemacht.Leicht maulend und und nicht mit einem wirklich Konzept fuhr uns Bodo zuerst zu dem Vulkan nahe Soufriere,wo man eben anschliessend baden kann.Auch dort,wie schon am Vulkan auf Montserrat,roch es kraeftig nach faulen Eiern.Der dortige Guide erklaerte,dass das ein gutes und sicheres Zeichen sei,dass der Vulkan nicht ausbricht,da er genuegend Ventile hat,um Druck abzulassen und vor allem,so lange es nach Schwefel riecht,ist alles in Ordnung. Der letzte Ausbruch war 1766 und seither blubbert und qualmt er vor sich hin und es ist sehenswert,das so nahe  zu sehen und zu schnuppern ;-).

 

 

 

 

 

 

Die Vegetation rund um den Vulkan profitiert von dem heissen Wasser,im Oberlauf 40 Grad und im Zentrum 100 Grad,also Baden dort verboten ;-) ! Der Bambus zum Beispiel waechst hier 12 cm am Tag…Betreten innerhalb der Absperrung des Vulkanes streng verboten, dort ist wohl Jahre zuvor ein Guide halb versunken und lag monatelang mit schwersten Verbrennungen im Hospital. Hinter den” Blubberbecken ” fliesst ein schwarzer, heisser Fluss talwaerts, die Faerbung aendert sich von Tag zu Tag, je nachdem welches Metall an dem Tag die hoechste Konzentration hat.

 

 

 

 

 

 

Weiter ging es zu einem Botanischen Garten mit einer unglaublichen Pflanzenvielfalt und dem Diamond Wasserfall. Auch hier ist das Baden unter dem Wasserfall verboten…viel zu heiss! Die beruehmten Pitons,die Wahrzeichen von St.Lucia und Symbol der Nationalflagge konnten wir vom Auto gut sehen und..nein..wir wollen die nicht zu Fuss erklimmen!!! Zwischendurch fuehrt uns die Fahrt immer wieder durch den Regenwald mit ueppiger Vegetation und es regnet dort wirklich. Aber gestern war eh ein relativ trueber Tag, also wie geschaffen fuer den Ausflug. Wenn denn nun unser Fahrer ein wenig netter gewesen waere und sich mal hin und wieder zu Erklaerungen herabgelassen haette..was solls! Wir hatten auch so unseren Spass und die Fahrt hat sich gelohnt! Es gibt spaeter noch in der Bildergalerie Fotos von dem Tag zu betrachten…zu viele ,um die mal “eben ” in den Text zu stricken ;-). Morgen geht es weiter nach Bequia,frueh aufstehen heisst das,denn das sind etwa 65 Meilen,da wir St.Vincent nicht anlaufen wollen.

Marigot Bay

9.April 2012

 

 

 

 

 

 

Kaum ist der Anker gefallen,faellt auch schon die Winschkurbel hinterher :-(…ab ins Wasser und auf Tauchstation…Glueck gehabt,da liegt sie brav auf dem Sandboden.Gut dass es hier nicht so tief ist,so kann man ( Frau ;-) ) ohneTauchgeraet mal eben runter.Heute Morgen,Ostermontag,spiegelglatte See und kein Lueftchen regt sich.

 

 

 

 

 

 

Auffaellig hier,wie in jeder der bisher angelaufenen Buchten,der Hang der Einheimischen zu extrem lauter Musik.Entweder haben die ein Ohrenleiden oder die spinnen…Da geht man abends in seine Koje,nach des Tages Mueh und Last ;-) und moechte schlafen,nix da,es haemmert bumm bumm bumm und vor 3 Uhr in der Frueh kennen die kein Erbarmen.Das ist fuer unsere Ohren keine Musik sondern wirklich nur Krach! Also Luken schliessen und schwitzen…und am Tag donnern sie mit ihren Motorbooten,natuerlich immer Vollgas, durch die Buchten und lassen uns arme Segler in unseren Booten das Tanzen lernen. So manches Glas IM Schrank ist dadurch schon zu Bruch gegangen. So hangelt man sich von Bucht zu Bucht und hofft in der naechsten auf mehr Ruhe,aber,wie wir ja wissen,klappt nicht! Gut dass wir morgens nicht zur Arbeit muessen…Hier nun fuer unsere Seglerfreunde Rita und Ulli von der Anni-Nad,die sich morgen auf die lange Reise in die Suedsee begeben wollen,gute 3000! Seemeilen liegen vor dem Bug,kommt gut an und passt auf euch auf!!!!!

Ostereinkauf in Castries

7.April 2012

Samstags ist Markttag in Castries,also machen wir uns zeitig fertig und fahren mit dem Localbus eine halbe Stunde ueber den Berg und tauchen in das quirlige Treiben dort ein. Touristen sind Mangelware,heute ist wohl Kreuzfahrerfrei ;-).Hier werden Erinnerungen an Marokko wach,offene Fisch-und Fleischstaende,undefinierbare Gerueche und Gefeilsche und Gezeter der Einheimischen.

 

 

 

 

 

 

Fuer uns Europaeer wirkt das unhygienisch oder gar eklig,aber das Fleisch sieht gut und frisch aus..naja,vielleicht ein bisschen warm ;-)!

 

 

 

 

 

 

Knuffi wartet geduldig,bis ich meine Neugier befriedigt habe und wir endlich weiter koennen.Wenn man noch einen ganzen Fisch haette ergattern wollen,muss man wohl frueher aufstehen…so sind nur noch ein paar olle Fischkoepfe uebrig und so soll unser Osteressen nicht aussehen :-).

 

 

 

 

 

 

Zurueck zur Rodney Bay gings wieder mit dem Localbus…auch das ist immer wieder spannend…wenn die Kaffeeboehnchen ( wie Knuff immer die schlanken Damen nennt ( nur wo sind die?? )) noch so klein sind,dann sind die ja echt niedlich!!…Heute Abend gehen wir mal zur Happy Hour an Land und werden wahrscheinlich morgen weiter die 8 Meilen in die Marigot Bay segeln.Dazu hatte ich schon letztes Jahr erzaehlt,dass diese Bucht 1966 als Filmkulisse fuer ” Dr.Doolittle “,mit Rex Harrison in der Hauptrolle diente.In dieser perfekt geschuetzten Bucht versteckte sich auch der britische Admiral Barrington vor einer vorbeisegelnden franzoesischen Flotte und tarnte die Masten und Riggs mit Palmwedeln,damit sie von See nicht zu erkennen waren.Dort in der Bucht gibt es unserer Meinung die besten und guenstigsten Cocktails der Karibik..morgen ist Ostersonntag,hm,da koennte man sich ja mal was goennen ;-).So,nun aber frohe Ostereiersuche fuer euch daheim und wir schicken mal ein paar warme Sonnenstrahlen mit…( Bildergalerie nicht vergessen!)

Ostern auf St.Lucia

5.April 2012

Seit gestern Mittag sind wir nun nach einer schnellen Ueberfahrt auf St.Lucia angekommen,die gleiche Bucht,die wir vor einem Jahr schon einmal besucht hatten.Macht nichts,so kennen wir uns gut aus und werden auch einige Tage hier bleiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

So sieht unsere neue Felice unter Vollzeug aus,sie wackelt zwar auch,aber die Kraengung fehlt,also wirklich komfortableres Segeln.

 

 

 

 

 

 

Dieser Frachter hielt genau auf uns zu…immer wieder ein paar bange Minuten,aber dann hat er doch seinen Kurs geaendert und ist hinter uns vorbei gerauscht.Bei der Geschwindigkeit,die die fahren,kann man selbst nur wenig ausrichten mit so einem Segelschiff.

 

 

 

 

 

 

Heute denn Markttag auf dem Wasser…ein paar Bananen,Gurken,Pampelmusen und Suesskartoffeln und schon zieht der fliegende Haendler zufrieden ab! Morgen ist auch hier Feiertag und mal sehen,was wir Ostern machen werden ;-). Auf jeden Fall muessen wir uns keine Gedanken um das Wetter machen…hier ist es jetzt auch wieder viel waermer geworden…es wird langsam Sommer ;-). So und nun wuenschen wir allen zu Hause und unterwegs ein schoenes Osterfest und bis bald wieder…es gibt uebrigens neue Bilder in der Bildergalerie und… heute hat der 200000. Besucher unsere Homepage besucht..:-)

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