Archiv März, 2012

Lobstertag :-)

28.Maerz 2012

Unser Abendessen fuer heute!!Der wurde uns heute Frueh lebend an Bord gebracht und fuer relativ kleines Geld angeboten. Keine Frage..den nehmen wir…den Kochtopf hat er schon hinter sich,hat aber vorher einen ordentlichen Schluck Rum bekommen ;-)

Dominica

24.Maerz 2012

Das BBQ hatte gerade begonnen und schon oeffneten sich die Himmelsschleusen und so viel Regen haben wir selten gehabt!Pitschnass in der Nacht zurueck an Bord und es hat die Nacht weiter geregnet, kein Wunder dass Dominica so eine gruene Insel ist. Dafuer haben wir aber ein sauberes Schiff und alles Salz und aller Dreck der letzten Wochen ist runter, aeusserst praktisch!! Aber heute ist es soooo schwuel…puh!!!

Mittlerweile haben wir schon den 27.Maerz und wie ihr gesehen habt,ist der Eintrag veraendert..ich kaempfe hier mit der Technik und verstehe nicht, warum die Bilder sich nicht dort platzieren lassen, wo ich es will.So teste ich jetzt mal ein wenig rum…

…eben haben wir unsere Wassertanks voll gemacht fuer schlappe 3 Euro 50…auf den Iles les Saintes wollte man fuer die aehnliche Menge 30 Euro haben,manchmal lohnt das Warten! So mussten wir Anker auf gehen um zur Tankstelle zu fahren und leider hatten wir gestern solche Winddreher,dass sich der Anker brav um einen Felsen geschlungen hat. Also musste Knuff ins Wasser und mir Handzeichen geben,wohin ich das Schiff drehen soll, um wieder frei zu kommen. Manoever geglueckt! Das geht auch nur mit einem Katamaran,der auf der Stelle drehen kann…und schon wieder ein Pluspunkt :-)

Zu gerne haette ich von den suessen Miezen eine mit an Bord genommen,aber das geht ja leider nicht :-(

Wanderung hoch zum Fort Napoleon…

25.Maerz 2012…bei gefuehlten 40 Grad gehen wir Kehre um Kehre nach oben zum Fort.Das bisschen Bewegung ( …sagt mein Mann…) tut uns nur gut! In der Bucht ankert auch das Clubschiff Med und deren Gaeste werden natuerlich mit Bussen zum Fort hoch gefahren. Aber je hoeher wir kommen, so entschaedigt uns der traumhafte Ausblick ueber die Iles les Saintes.Weit hinten vor dem Pain du sucre,der Berg der unsere Internetverbindung vermasselt hat,liegt unser Schiff in der Anse a Cointe.Wir besichtigen nun auch das Fort von innen und machen eine Zeitreise zurueck bis zum 12.April 1782,da fand die Seeschlacht von les Saintes statt.Gemaelde zeigen sehr anschaulich die Seeschlacht und die Taktik. Wir besichtigen noch den Park des Forts und gehen einmal rund ,um den sensationellen Rundumblick zu geniessen.Von hier oben sieht man die Nachbarinseln Guadelupe,Marie Galante und Dominica, wo wir uebrigens soeben angekommen sind.Unsere Internetverbindung war zu schwach,um die versprochenen Bilder einzustellen,aber nun ist die Galerie gefuettert :-). Heute Abend gibt es hier wieder das BBQ fuer die Segler..da gehen wir natuerlich hin,es ist immer eine gute Moeglichkeit,auch andere Segler kennen zu lernen.

Jeder ankert anders…

22.Marz 2012…wirft den Anker, guckt mal kurz und verduftet mit dem Dingi ab ins Dorf. Kaum sind die beiden Franzosen um den Berg, da kommt auch schon ein herrenloses Schiff ganz langsam und bedrohlich auf uns zu und rutscht und rutscht langsam an uns knapp vorbei.Wir gucken uns nur verstaendnislos an und wundern uns,aber selbstverstaendlich haben unsere beiden Maenner das Schiff kurzerhand geentert und an der einzigen Mooring hier in der Bucht vertaeut.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich glaub das Spielchen,was Frank und Wolfgang dort auf dem fremden Schiff spielen ,heisst: GIB KETTE!!!! Ein huebsches Paar…:-) Da die beiden nicht an die elektrische Bedienung fuer den Anker rankommen,muessen sie das halt per Hand machen.Da an der Mooring aber auch ein herrenloses Schiffchen haengt,muessen Fender her,da die auch nicht bei denen aufzufinden sind,muessen derweil unsere herhalten…

 

 

 

 

 

 

…nun ist aber alles geregelt, Schiff gerettet, aber was werden die beiden Franzosen bloed gucken,wenn die nachher in der Dunkelheit ihr Schiff nicht an der Stelle vorfinden.Nach dieser Aufregung war der Sundowner verdient! Tatsaechlich zu spaeter Stunde kamen die beiden und haben natuerlich ihr Schiff gesucht.Gemeinsam noch einmal zurueck zu deren Schiff und unsere Fender wiederholen,nicht dass die damit lossegeln,so wie die drauf sind ;-). Ja so wird es einem eigentlich nie langweilig!! Heute sind wir auch schon wieder erschoepft, wir waren wandern…aber davon erzaehle ich morgen und dann gibt es auch ganz viele Bilder,aber wie gesagt,heute sind wir soooo muede….;-)

Iles Les Saintes

21.Maerz 2012  Ankerbucht Anse a Cointes

Diese Inselgruppe setzt sich aus fuenf kleinen Inseln zusammen.Die beiden Hauptinseln Terre dèn Bas Terre d`en Haut sind mit 284 m bzw 316 m fast gleich hoch,doch was die Formgebung und Bevoelkerung angeht, voellig unterschiedlich.Terre d`en Bas ist fast ausschliesslich von Mulatten und Schwarzen bewohnt und auf Terre d`en Haut leben die Nachkommen franzoesischer Siedler,also fast ausschliesslich weiße Einwohner.

 

 

 

 

 

 

Gestern fuehrten uns unsere ersten 20 Meilen entlang der Kueste von Guadelupe bei herrlichstem Segelwetter.Schnell nimmt unser Schiff Fahrt auf und erreicht locker die 9 Knoten , obwohl nur 14 Knoten Wind waren. Doch die Herrlickeit war schnell vorbei,Winddreher,Flaute,Boeen,Kursaenderungen,so ist das,wenn man im Kuestenbereich segelt und mal Fallwinde abbkommt und mal eben Landabdeckung.Unser erster Stopp sollte die Tankstelle im Sueden der Insel sein,wir brauchen Wasser und wollen den Dieseltank nachfuellen.Doch, wie koennte es auch anders sein, ausgerechnet heute wird in der Einfahrt ausgebaggert und die Durchfahrt ist fuer uns definitiv zu eng…Pech gehabt.Hier soll es auch noch eine Moeglichkeit geben,das werden wir spaeter per Dingi erkunden. Der Trip hat dann doch etwas laenger gedauert und so waren wir gegen 17 Uhr erst in der Ankerbucht und haben zum Glueck noch ein Plaetzchen erwischt,gerade vorher hat ein grosser Kat den Ankerplatz verlassen,wie fuer uns bestellt und reserviert.Nun liegen wir wieder in der Naehe der Tralafiti, die auch mit uns hierher gesegelt ist.Nach dem obligaten Ankerbierchen gings zurueck auf die Felice,HUNGER!!!!Wenn man dann satt und zufrieden nach einem schoenen Segeltag im Cockpit sitzt,kommen auch schon mal Gedanken auf…wir wechseln zwar staendig unsere Standorte,aber trotzdem fuehlen wir uns immer zu Hause.Ein Schiff,wenn es unterwegs ist,ist es Sportgeraet und Fortbewegungsmittel,doch kaum ist der Anker gefallen, werden alle Dinge wieder hervorgezaubert und schnell ist aus dem Sportgeraet wieder ein wohnliches Zuhause. Es duftet nach Essen, der Wein steht auf dem Tisch,Kerzen und Oellaempchen und der Sternenhimmel sorgen fuer die entsprechende Stimmung. Das ist dann wieder ein Moment festzustellen,dass wir froh sind,wieder hier auf dem Wasser zu sein und unterwegs zu sein!Sentimentale Momente kommen natuerlich auch auf, Gedanken die nach Deutschland gehen,zu Kindern und Freunden und zu den Seglerfreunden,die nun fast alle,bis auf die Anni-Nad, die noch 2 oder 3 Tage bis dorthin braucht,auf den Galapagosinseln sind.Wir haben nun ueber das Pazifiknetz bei Guenther auf Contadora eine Nummer bekommen und koennen doch tatsaechlich mit ihnen Kontakt bekommen.So gestern Abend ein kurzer Tratsch mit Thoralf von der Wigwam und mit Kai von der Victoria.Wir verfolgen zwar deren Logbuecher,aber persoenlich mal wieder sprechen zu koennen,ist schon irre.Nun wissen wir auch,wenn wir durch den Panamakanal sind,gibt es immer die aktuellsten Infos von Guenther, einfach klasse diese Technik!So,nun muessen wir was tun und uns um Frischwasser kuemmern,Seefahrer muessen ja auch mal duschen :-) !!

Tagestour ueber Guadelupe

18.Maerz 2012

Unter groessten Bemuehungen haben wir doch noch ein Auto ergattern koennen,es ist eben Hochsaison hier.Puenktlich gestern Morgen um 9 Uhr stehen wir vor dem Pelikan,dem Einklarierungsgeschaeft und warten…da wir ja in der Karibik sind,sind wir mit dem Warten sehr vertraut und so kommt der Verleiher halt erst gegen halb 10 Uhr an. Wir werden derweil von 3 Zollbeamten mitten auf der Strasse nach Paessen und Schiffsnamen befragt…was das soll?? Frank ueberlegt sich, das koennten doch irgendwelche verkleidete Typen sein,die unsere Abwesenheit nutzen wollen und haelt kurz darauf allen Ernstes das Zollauto an,verursacht einen netten Stau und laesst sich von denen wiederum die Paesse zeigen,die erst maulend aus dem Kofferraum geholt werden muessen.

 

 

 

 

 

 

Ja so isser,der Frank,es gibt immer was zu lachen ;-) !Ein freundliches Tschuess und wir koennen wieder ausatmen…

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt aber endlich los,mittlerweile ist es schon nach 10 Uhr! Wir sind ja schliesslich nicht zm Vergnuegen hier ;-). Los geht es von Deshais ueber Saint Rose nach Pointe-a-Pitre auf dem anderen Fluegel des ” Schmetterlinges “.Dort entscheiden wir uns fuer die Uferstrasse und fahren am Meer entlang bis Sainte-Anne.

 

 

 

 

 

 

Mittlerweile ist es Mittag und wir haben Hunger und Durst und suchen uns einen Imbisswagen aus, der huebsch im Schatten steht und schon viele Locals sitzen.Dann kann es ja nicht so schlecht sein und wir bestellen 2 mal Fisch und 2 mal Chicken mit Fritten und Reis,pro Nase fuer 5 Euro,das ist doch bezahlbar!Doch das Beste wird uns dort von den Locals geboten,die offensichtlich schon sehr frueh am Morgen dem Alkohol zugesprochen haben und wohl sonst nichts zu tun haben.Einige von denen haben grosse Schwierigkeiten den Blick fixiert zu halten,geschweige denn geradeaus zu gehen oder ueberhaupt ihre Bewegungen zu koordinieren. Die genaueren Details, die uns dort geboten wurden,ersparen wir euch mal lieber,nur so viel sei gesagt;es war eine echte ” Gurkentruppe” !!! ( benoetigt Insiderwissen :-) )

 

 

 

 

 

 

Anschliessend ,ein paar Ecken weiter, gab es zum Nachtisch noch ein Eis und was muessen Christel und ich beobachten?? Was faellt denn unseren Maennern ein!!!!

 

 

 

 

 

 

In gleicher Pose wurde Frank natuerlich auch erwischt…;-). Danach gings weiter zum suedoestlichsten Teil von Guadelupe und der Weg dorthin hat sich sehr, sehr gelohnt!!!

 

 

 

 

 

 

Dies ist mal wieder ein Platz,da MUSS man sich einfach fotografieren lassen!!

 

 

 

 

 

 

Mehr Bilder vom Tag,der wunderschoen und lustig war, gibt es in der Bildergalerie. Da wir nur fuer den einen Tag das Auto hatten, haben wir gleich noch an einem Supermarkt angehalten, so aehnlich wie ein Aldi in Deutschland und haben die wichtigsten Vorraete wieder aufgestockt ( Wasser,Bier,Wein ;-) ) Gestern waren wir dann wieder fleissig und ich habe den halben Tag an der Naehmaschine gesessen und wieder ein Sonnensegel genaeht. Es haengt schon,passt und spendet Schatten,na also,das andere Segel muss noch warten..heute ist Sonntag und mehr als Logbuch schreiben ist nicht drin ;-). Hier noch eine Karte des Antillenbogens nit den Inseln,die wir auf dem Weg nach Curacao wieder besuchen werden.

 

Nun fuer euch daheim noch einen schoenen Sonntag, erste Fruehlingsgefuehle kommen dort wohl schon auf,wie wir gehoert haben und vor allem heute mal ein ganz herzlicher Gruss an meine Tochter Julia,die nun endlich,endlich ihre DiplArbeit fertig geschrieben hat und jetzt auch den Fruehling geniessen darf!!

Guadelupe

15.Maerz 2012 Anse Deshais Ankerbucht

Hier waren wir in gleicher Konstellation vor einem Jahr schon einmal,also kennen wir uns aus und wissen direkt wie alles geht hier mit dem Einklarieren. Auf den franzoesischen Inseln ganz einfach,man setzt sich an einen PC,fuellt die erforderlichen Daten aus,ausdrucken,3 Euro zahlen und fertig.Schoen,wenn es ueberall so easy ginge. Morgen haben wir uns zusammen mit Christel und Frank ein Auto gemietet und werden trotzdem wieder die Insel erkunden,vielleicht gibt es ja noch einiges neues zu entdecken! Unsere gefahrenen Meilen gestern betrugen 45 Meilen in nur 7,5 Stunden,das ging also recht flott.Zu Anfang ging es vorbei an Montserrat und entlang der Sicherheitszone des Vulkans Soufriere.Das war wirklich beeindruckend! Dieser Vulkan ist aktiv und je naeher wir kamen,sahen wir den Rauch,der von dem Vulkan faellt und eine stark schwefelhaltige Luft umgab uns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im fruehen Morgenlicht wirkt dieses Naturschauspiel annaehernd gespenstisch und unheimlich.Gut dass wir weit genug entfernt sind.Deutlich sah man die Schneise, die der Lavastrom gezogen hat und Plymouth darunter verschuettet hat.

 

 

 

 

 

 

Weiter gins um die Suedspitze herum von Montserrat und von da an hatten wir den Wind auf der Nase. Von nun an,wenn wir weiter suedlicher segeln,werden die Bedingungen angenehmer,denn nun macht der Antillenbogen eine leichte Kurve immer mehr nach Westen.

Richtung Guadelupe unterwegs…

14.3.2012…und wie immer auf dem oberen Antillenbogen haben wir den Wind auf der Nase.Da schaukelt auch der Kat heftig und springt und huepft durch die Wellen.Hier weht es mit den ueblichen 4-5 Windstaerken,die von achterlich traumhaft waeren,aber eben nicht von vorne und wir so einen bloeden Am Wind Kurs fahren muessen.Die Nacht vor Anker vor Montserrat aber war fuer uns wesentlich angenehmer,als fuer die Einrumpfboote.Wir haben gut geschlafen und die anderen Schiffe bemitleidet,die arg hin-und-her geschaukelt haben.So haetten wir gestern eigentlich wieder die Tralafiti dort treffen wollen,aber die haben sich nach einer graesslich schwelligen Nacht sofort davon gemacht und sind jetzt schon auf Guadelupe.Sie sprachen was von kein Wind und Motor an,davon kann hier keine Rede sein.Nun, wie schon gesagt,wir muessen uns erst gewoehnen und einleben und einschaukeln…und nicht nur wir :-)…aber mittlerweile sind wir gut angekommen!

Crew.JPG

Stadtansichten von Nevis

12.Maerz 2012

Eben haben wir einklariert und gleich wieder ausklariert, morgen wollen wir eh weiter nach Montserrat. Anschliessend sind wir ein wenig durch die Gassen gelaufen, einige Geschaefte sind zwar geoeffnet, aber es wirkt alles verschlafen. Das pittoreske Bild der Stadt in westindischer Kolonialarchitektur hat sich wohl in den letzten 50 Jahren kaum veraendert: pastellfarbene, mit Wellblech gedeckte Haeuser und davor schattige Gaerten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Morgen also geht es weiter nach Montserrat,einer Vulkaninsel,etwa 35 Seemeilen von hier entfernt. Der Vulkan Soefriere ist seit 1995 wieder aktiv und schleudert seine Lava und Asche ueber die Insel. Der suedliche Teil der Insel ist unbewohnbar, die Menschen wurden alle evakuiert. Plymouth und die Nachbardoerfer wurden 1997 voellig zerstoert. Vulkanwarnungen werden werden von den Radiosendern der Nachbarinseln und auf UKW Kanal 16 gesendet. Naja, er wird ja wohl nicht gleich losspucken, wenn wir da sind ;-)

Auf Nevis angekommen!

11.Maerz 2012

Etwa 75 sm sind wir bis hier gesegelt…nicht wirklich! Die Haelfte davon leider unter Motor, das der Wind natuerlich ausnahmsweise mal aus Sued kam. Aber es ist schoen wieder unterwegs zu sein und die Natur zu geniessen. Schon bald haben uns ganz kurz Delfine begruesst und sind ein kleines Stueck mit uns geschwommen.Die gestrige Strecke haben wir nicht ganz in einem Rutsch geschafft und so haben wir kurz vor der Dunkelheit vor St.Christopher in der Sandy Point Bay den Anker fallen lassen. Heute in der Frueh dann weiter die 10 Seemeilen bis Basseterre,ebenfalls St.Christopher. Dort wollten wir uns auf jeden Fall mal den Ort ansehen und sind an Land gefahren…aber wer war schon vor uns da????

  Genau!! Kreuzfahrer mit weissen Socken und Turnschuhen ;-). Ohne diese Touristen waere der Ort voellig trostlos, doch eben fuer die Kruezfahrer sind die Geschaefte geoeffnet und man findet den ueblichen Krimskrams und Juwelen und Uhren und…auf jeder Insel, die von den Kreuzfahrschiffen heimgesucht werden,immer das gleiche Bild! So entschliessen wir uns schnell die 10 Meilen weiter nach Nevis zu segeln, wo auch die Tralafiti liegt.Das war Segeln von feinster Guete, Halbwindkurs und nur bis 17 Knoten Wind und schon laeuft der Kat auf und davon…wow!!Mal eben locker fast 9 Knoten, was, wenn richtig Wind ist?

 

Nevis ist fast rund, ist eine Vulkaninsel und nur 93 qkm gross und umgeben von Korallenriffen. Im Zentrum der Insel erhebt sich der 985 m hohe Nevis Peak, der oft von Wolken umhangen ist. Unser erster Eindruck gefaellt uns, Ruhe, tolles Wasser und das Wetter ist auch wieder freundlich gestimmt!

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt kommt auch wieder langsam die Lust aufs Segeln zu Tage, der Anfang ist gemacht und das hat schon mal richtig Spass gemacht!! Mehr Bilder zu den letzten Tagen gibt es ab jetzt wieder in der Bildergalerie, die werde ich ab sofort wieder fleissig bestuecken!!

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