Archiv Dezember, 2011

Unsere Felice bleibt ein Spielball der Natur

13.Dezember 2011  Wir sind unendlich traurig!! Wir sitzen nun nach endlosen Gespraechen und Verhoeren im Hotel und besitzen nichts mehr! Alles,alles war mit so viel Liebe errichtet,gestaltet und genaeht und nun das! Jegliche Bergungsversuche heute sind fehlgeschlagen auf Grund der starken Wellen und schlechten Wetterbedingungen. An einem Leihlaptop versuchen wir euch auf dem Laufenden zu halten..noch koennen und wollen wir nicht akzeptieren was passiert ist. Wir beide,die Conny,eure freundin und die Mama von Julia und Eva,der Knuff,euer Freund und mein bester Freund,wir sind gesund am Koerper..aber nicht an der Seele! Wir muessen nun nachdenken und versuchen nach vorn zu blicken.

Das Schlimmste ist eingetreten…

13.Dezember 2011 In der Nacht zum heutigen Tag mussten wir unsere Felice nach Grundberuehrung verlassen.Wir sind beide in Ordnung.Wir sind in Barranquilla und wissen noch nicht, wie es weitergeht.

Es geht weiter nach Cartagena

12.Dezember 2011  Wir sind startklar…wir haben ausklariert und die Marina bezahlt und wollen jetzt Ortszeit 11 Uhr die 100 Meilen weiter nach Cartagena. Wettervorhersage: Wind,wenn wir Glueck haben bis 15 Knoten und ab jetzt wird es regnerisch. Unsere Seglerfreunde, die schon auf den San Blas Inseln sind, berichten von viel Regen…aber trotzdem wollen wir dorthin, vielleicht ist die Regenzeit dort ja langsam vorbei! Vorher aber sehen wir uns Cartagena genau an und treffen uns dort am Mittwoch mit Gisela und Uwe von der Venus, die nun doch mit dem Bus dorthin fahren und sich in einem Hotel einmieten. Die Strecke koennen wir nicht am Tag schaffen,also wird eine Nachtfahrt daraus,morgen um diese Zeit sollten wir da sein. Wer uns von den Seglern noch folgt,sollte hier in Santa Marta unbedingt einen Stopp einlegen, es lohnt sich! Ebenso ein Restaurant Tipp, El Bistro, Calle 19 nur wenige Minuten zu Fuss von der Marina. Gutes Essen, guter Wein,nette Bedienung und alles guenstig. Ein Hauptgericht liegt bei 20000-25000 Peso und die Vorspeisen bei 10000 Peso,da kann man nicht meckern! So,nun aber Leinen los und weg und bis in Cartagena :-)

Tayrona Park Teil 2

11.Dezember 2011 Eine Netzstoerung hat die Fortsetzung etwas verzoegert…nun gehts weiter Richtung Strand,durch ein anderes Camp hindurch, jedoch viel primitiver. Wir sehen uns die Huetten an und… gehen zum naechsten Camp. Dieses liegt nur 5 Minuten entfernt, aber um dorthin zu kommen,muss man an der Brandung entlang durch einen Fluss waten. Noch hat die Ebbe nicht wirklich eingesetzt und ich bin sehr zoegerlich,ob ich da wirklich durch will! Der Fluss waelzt sich schlammig aus dem Regenwald und vermischt sich mit der tosenden Brandung. Hier weht die rote Fahne, also Badeverbot! Ein Warnschild deutet daraufhin,dass hier schon mehr als 100 Badende ihr Leben verloren haben.Wir befinden uns nun an der offenen und ungeschuetzten Meerseite und deshalb zoegere ich auch so.Aber Knuff steht schon auf der anderen Seite und ruft mich unerbittlich rueber,also Schuhe aus und hinein ins ” Vergnuegen”. Da ich ja ein kleines bisschen ( haha) kleiner bin , komme ich drueben auf der Seite halt nass an :-(.

 

 

 

 

 

 

Hatte nicht Thoralf von Sy-Wigwam geschrieben, dass er genau hier einen Caiman gesichtet hat? Na super! Aber diese Info bekomme ich erst NACH dem Ausflug, sonst haetten mich da auch keine 10 Pferde rueber gebracht! Wir besichtigen nun dieses Camp Bukara, sieht auch nicht viel besser aus als das vorherige, aber irgendwo wollen wir ja schlafen und so mieten wir eine Huette und goennen uns vor der Besichtigung ein Bierchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin hat es ein eigenes Bad und es wurde sauber gemacht und frische Waesche bereitgelegt.Man haette auch die ganz guenstige Loesung waehlen koennen..eine Haengematte mit Moskitonetz darueber. Dort haben sich die jungen Rucksacktouristen eingemietet und ich stimme nun auch mit ein..dafuer sind wir doch zu alt, eine ordentliche Matratze braucht man ( Mann) doch! Wir beziehen die Huette,packen unsere Rucksaecke aus und wandern anschliessend den Strand entlang und bestaunen die Natur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mittlerweile echt erschoepft, ruhen wir uns eine Stunde aus und nun stellt sich die Frage, was und wo zu Abend essen. Wir haben noch ein Joghurt, enige weich gewordenen Kekse und Gummibaerchen..ob das reichen wird? So machen wir uns fertig und gehen zurueck durch den Fluss zum Camp Arrecife,dort sah das Restaurant richtig gut aus. Allerdings hat das einen Haken…wir muessen im Dunkeln zurueck durch den Fluss…anscheinend haben wir doch Abenteururlaub gebucht. Dort trinken wir den obligaten Sundowner und versuchen uns dann auf Spanisch einen Tisch zu ergattern und ? Was bekommen wir zu hoeren? Wenn wir in diesem Camp nicht wohnen ( das wollten wir doch!! ),bekommen ab 18 Uhr erst die Hausgaeste Essen und ab 20 Uhr duerfen wir wieder kommen…die hat sie wohl nicht mehr alle!!! Wir haben HUNGER nach dem Tag und so gehen wir hungrig zurueck zu unserem Camp. Mittlerweile ist es fast dunkel…wenn doch dieser Fluss nicht waere, aber es nuetzt ja nix! Diesmal schlauer, ziehen wir die Hosen aus und waten hinueber und hoffen hier auf Essen. In der Bude lungern nur muede Gestalten rum und knabbern mitgebrachte Sachen und es ist auch sonst niemand zu sehen,der hier bedienen koennte..um es kurz zu machen, wir haben zu spaeter Stunde einen angeblich frischen Fisch gebraten bekommen und dazu ein Bier. Der Schlimmste Hunger war zumindest gestillt und wir verzogen uns in unsere Huette und haben wirklich gut geschlafen und durch das Moskitonetz auch gut geschuetzt. Morgens um 6 Uhr meinte Knuff, er kaeme sich vor wie Weihnachten vor 2000 Jahren..in der Nacht liefen Esel und Pferde vor unserem Stall rum.

 

 

 

 

 

 

Zurueck durch den Park haben wir uns die schlammfreie Variation gegoennt und sind auf dem Ruecken von Pferden durch den Regenwald zurueck. Als voellig unerfahrene Reiter kann dieser Ritt ja auch nur wieder ein Abenteuer werden…schon nach wenigen Metern hoeren wir den Guide nicht mehr und wir traben alleine!! mit unseren Pferden davon…die kennen ja wohl hoffentlich den Weg??

 

 

 

 

 

 

Alles ist gut gegangen und wir sind wohlbehalten auf unserem Schiffchen zurueck , aber das mal gerade  1 1/2 Tage soooo aufregend sein koennen. Mehr Bilder gibt es spaeter noch in der Bildergalerie! Nun wird gefruehstueckt…HUNGER :-) !!

Abenteuer National Park Tayrona…

9.Dezember 2011…schlammige und aufregende 30 Stunden!!

Gestern kurz nach 7 Uhr sind wir los und sind erst mit dem Taxi ( 4000Pesos) zum Busbahnhof gebracht worden und sind dann in den Luxusbus fuer 5000 Pesos pro Nase gestiegen, der uns dann nach einer Stunde rumpelnder Fahrt vor dem Parkeingang abgeliefert hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort wurden von der Policia,die uebrigens eine enorme Praesens hier in Kolumbien hat,die Rucksaecke geoeffnet und auf deren Inhalt ueberprueft. Man muss sich mit Namen und Passnummer in das grosse Buch eintragen und darf dann den Eintrittspreis von 35000 Pesos bezahlen. Dort stehen Minibusse und Motorraeder bereit ,die einen ins Innerste des Regenwaldes bringen.Doch meine Wanderslust :-) war sooo gross,dass wir alles haben links liegen lassen und sind die 2 Stunden gelaufen. Geruechten zufolge soll man auf dem Weg dorthin naemlich Affen sehen und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Tatsaechlich haben wir auch einen gesehen,aber um ihn aufs Foto zu bannen,hat er einfach nicht still gehalten,bloeder Affe! Am naechsten Wegepunkt stehen Pferde bereit, um einen durch den Regenwald zu bringen,aber auch diesmal verneinen wir und wollen zu Fuss gehen und das Abenteuer alleine bestehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es heisst nicht umsonst Regenwald…die Erde hier ist eine einzige Schlammwueste und anfangs bemuehen wir uns noch trockenen Fusses dadurch zu kommen…aber zwecklos! Wir kraxeln und schliddern und waten uns so etwa weitere 2 Stunden voran und bedauern allmaehlich,nicht doch auf dem Ruecken der Pferde zu sitzen. Doch die Pfade werden immer enger und steiler und eigentlich ist es kaum mehr vorstellbar,dass hier die Pferde laufen koennen. Aber schon werden wir ueberholt und wir springen berherzt aus dem Weg und in die naechste Schlammpfuetze. Die letzten 500 m werden noch einmal zu einer besonderen Herausforderung! Denn nun ist wirklich alles unter Wasser und tiefe Schlammloecher heisst es zu umspringen…so mancher tritt da auch mal voll daneben :-) und schliddert den Berg wieder runter!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

40 Prozent des Weges sind erst geschafft..puh!

40 Prozent des Weges sind erst geschafft..puh!

wir kraxeln...

wir kraxeln...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das letzte Foto erklaere ich einfach mal zum Foto des Tages..wie kann man sich nur soooo schmutzig machen…aus dem Alter sind wir doch eigentlich raus, oder?? Nach dieser strapazioesen Anreise sind wir in einem sehr schoenen Camp/ Arrecife gelandet, ein tolles Restaurant dabei, Duschen und offenbar huebsche Haeuschen,die man zur Uebernachtung mieten koennte…wenn denn was frei gewesen waere :-( und so laufen unsere Fuesse weiter und weiter…aber davon berichte ich im naechsten Beitrag!

Der angekuendigte Ausflug ….

7.Dezember 2011…faellt aus! Schade aber auch! Das hoerte sich so spannend an,doch die Familie, die das Camp bewirtschaftet,hatte wohl einen Todesfall in der Familie und so ist das Camp verwaist und keiner wuerde fuer uns sorgen. Das geht natuerlich nicht und so werden wir morgen auf eigene Faust zum Nationalpark aufbrechen und trotzdem wandern gehen und bis zu einem Haengemattenhotel laufen und auch dort uebernachten. Leider stehen die Meinungen hier 1:1 ,Haengematte oder normales Bett. Ich faende es romantisch und urig in einer solchen zu schlafen,zumal man ( Frau ;-) ) sicher eh so ko ist, dass man, egel wo man sich bettet, gut schlaeft. Nun, dass werden wir dann noch spontan vor Ort entscheiden. Es geht also zu Fuss durch den Regenwald,ueber einem sollen die Affen turnen und so manches an anderen Tieren soll einem begegnen. Am Ende des Weges kommt man an den Strand, wo aber meistens Badeverbot herrscht, da starke Stroemungen dort vorherrschen…wir werden berichten! Eben ist hier nun auch die Sy-Venus angekommen, die am 3.12.  endlich von Curacao starten konnte. Wir haben aufmerksam deren Position im Netz verfolgt und konnten keinen neuen Eintrag seit dem 5.12, erkennen. Da macht man sich ja schon Sorgen und leider hatten wir die Funkrufnummer nicht von den Beiden.Fuer uns ist unser Funkgeraet von unserem SSB Papst Joerg Drexhagen von Yachtfunk.com wirklich mit eines der wichtigsten Geraete ( IC 78 mit eingebauter Pactorplatine) an Bord; ich moechte auch von der hinterletzten Insel mit meinen Kindern mailen koennen, emails von Freunden erhalten koennen und auch den Blog bedienen, um euch an unserer Reise lueckenlos teilhaben zu lassen. Das allerdings ist nicht das Wichtigste fuers Segeln,klar,wir empfangen unseren taeglichen Wetterbericht ueber Funk und koennen uns sogar die Stroemungsrichtungen und Geschwindigkeiten vorhersagen lassen. Gerade fuer das Cabo Vela fanden wir das beruhigend, so sind wir gute 10 Meilen von der Kueste weggeblieben und wir sind von unerwartetem Wetter verschont geblieben! Was auch immer mal wieder lobenswert zu erwaehnen ist, dass Joerg  seinen Kundendienst bis zum heutigen Tag sehr ernst nimmt.

Unsere Felice kommt auch so ganz langsam in Weihnachtsstimmung :-) !Gestern Abend hatten wir einen vergnueglichen Abend bei unseren Nachbarn, bei Brigitte und Georg, es gab Pizza,Salat,Wein und viel zu erzaehlen. Immer wieder klasse, wenn man dann innerhalb weniger Minuten barfuss nach Hause laufen kann. So, Schluss fuer heute,es gibt noch viel zu tun und ganz wichtig! Wir wuenschen meiner Tochter Julia morgen einen ganz schoenen Geburtstag und wuenschen dir ,dass das neue Lebensjahr dir mehr Freude bringen wird und du wieder ganz fit wirst!! Uebrigens,naechstes Jahr am 8.12. bin ich genau doppelt so alt wie Julia..wie alt wird sie morgen?? ;-)

Santa Marta

5.Dezember 2011 …aktuelle Temperatur 33 Grad und nur 63 % Luftfeuchte

Was fuer ein Unterschied zu den ABC Inseln, dennoch kann man unbehelligt durch die Strassen laufen und in ein unglaublich quirliges Leben eintauchen. Wir sind jetzt Millionaere,wow! Mit einem Besuch am Geldautomaten haben wir eine Millionen in der Tasche…na gut,leider sind es nur Pesos und wir muessen kraeftig rechnen,was dies und jenes kostet. Gestern Abend sind wir an der ueppig, weihnachtlich geschmueckten Uferpromenade essen gegangen und mussten unglaubliche 60000 Pesos bezahlen :-). Fuer uns scheint das Leben hier recht guenstig zu sein,ein Bierchen kostet mal gerade 50 Cent und unser Einkauf im Supermarkt kostete mal gerade nur 10 Euro.

 

 

 

 

 

 

Offenbar das typische Strassenbild,ueberall bieten fliegende Haendler ihre Waren feil und versuchen einen in die Lokale zu ziehen. Am Abend sind wir die Uferpromenade entlanggelaufen und haben uns weihnachtlich stimmen lassen…aber seht selbst!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Hafenboys haben ihre Muetzen schon auf und freuen sich und verbreiten gute Laune! Auch mal schoen in einem Hafen zu sein,nach einem Jahr das erste Mal wieder. Nun werden wir aber auch ein wenig vom Landesinneren kennen lernen wollen und ziehen ab Mittwoch fuer 2 Tage in ein Baumhaus im Tayrona Nationalpark..und dort wollen und werden wir wandern, durch ein Flussbett kraxeln hoch zu einem Wasserfall und…und..( wenn nur das Wandern nicht waere,schnief ). Dort gibt es natuerlich kein Netz und wir koennen erst anschliessend berichten. Gerade kommen Brigitte und Georg zurueck auf die Lisbeth2,zurueck nach 3 Wochen Equador,mit vielen tollen, aber auch einem sehr unangenehmen Erlebnis! Das kann man auf deren Webseite nachlesen! Es gibt zu Santa Marta noch eine kleine Bildergalerie!

Wir sind in Suedamerika angekommen..in Santa Martha

3.Dezember 2011 Gute 50 Stunden haben wir gebraucht von Aruba bis hierher…nicht schlecht und eine etma von 140 Meilen gemacht. Sind wir doch bei windstille gestartet bis Aruba,haben dort einen Kurzstopp eingelegt..aber dann!Der Wind legte stetig zu und vor allem zur Nacht hat er uns wachgehalten und uns an unser Fitnessprogramm erinnert ;-).Am Tag konnten wir lesen,relaxen und doesen und kaum kam die Dunkelheit,legte der Wind kraeftig zu..in der letzten Nacht manchesmal in Boeen ueber 30 Knoten.Ja hatten wir das denn gebucht?NEIN!Aber da muss man dann durch,denn umkehren ist ja auch bloed.Nur die naechtliche Bordroutine will sich noch nicht so recht einschleichen und so wechseln wir einfach nach Bedarf,kannst du schlafen?Nicht?Na dann geh Wache!Und umgekehrt!So haben wir uns die beiden Naechte erfolgreich um die Ohren geschlagen und immer wieder muss man sich neu gewoehnen. Nachtsegeln wird wohl nie mein Hobby! Es ist immer wieder schoen,wenn es Morgen wird, der Kaffee duftet und die Welt ist wieder in Ordnung! Die letzte Nacht war besonders rauh und so muss man den Seglern voraus Recht geben,dass die kolumbianische Kueste nicht ohne ist. Ausserdem war es doch tatsaechlich kalt…meine dickste Fleecejacke musste raus und dann,mit nem IPod im Ohr liess es sich gut ertragen ( dann hoere ich den Wind und die Wellen nicht so ;-) ). Vor der Kueste von Santa Martha kamen dann noch Fallwinde und unsere Genua erinnerte nur noch an ein Badelaken und trotzdem machten wir ueber 7 Knoten Fahrt! Ja und nun liegen wir im sicheren Hafen,das erste Mal wieder seit Mindelo/Kapverden und sind unglaublich freundlich empfangen worden! Ein Hafen angestellter hat sich ruehrend um uns gekuemmert und dann den Agenten Dino zu uns beordert. Der erledigt nun das uebliche Einklarierungsprocedere fuer uns und wir lehnen uns relaxt zurueck. Er betont,dass er fuer alle Belange ab nun fuer uns zustaendig ist,klasse! Sei es,dass wie einen Ausflug buchen wollen oder…Dino nimmt hierfuer 53 Dollar und das ist ok! Der neue Hafen hier ist bewacht,Wasser und Elektrizität ( 220V) und feine Duschen und freeWifi (schnell) sind vorhanden und das fuer o,65 Dollarcent pro Fuss. Eben haben wir einen Schnelldurchgang durch das quirlige Santa Martha gemacht, aber die Muedigkeit trieb uns zurueck zur Felice und gleich werden wir uns von der doch ein wenig anstrengenden Ueberfahrt erholen gehen..oder legen. Uebrigens liegen wir neben der Lisbeth2,die aber noch nicht zurueck von ihrem Ausflug ist. Nun erwarten die Sy Venus in etwa 3 Tagen hier, die heute Morgen endlich auch starten konnten.

 

 

 

 

 

 

Kurz vor Santa Martha und unsere Spitzengeschwindigkeit..wow!

 

 

 

 

 

 

Das ist aus unserem Thuna geworden..zum teil

Das ist aus unserem Thuna geworden..zum teil

 

 

 

 

 

 

So…und nun Gute Nacht…wir sind uebrigens wieder mal in einer anderer Zeitzone angelangt,jetzt sind es 7 Stunden Unterschied zu euch zu Hause!

Nachtrag!

zum 2.Dezember Abwechslung auf dem Speiseplan!Heute gibt es Thunfisch,als Sushi und als Filets!Eben hat ein roter Thunfisch angebissen!Lecker,lecker!Lohnt sich ja doch auf See zu sein :-)

Thunfisch.JPG

Saison ist eroeffnet und ein Etmal von 126 Meilen gemacht

2.Dezember 2011 Seit 15 Uhr gestern Machmittag ist der Motor aus und wir segeln bei 18 bis 24 Knoten und fuehlen uns wie auf der Atlantikueberquerung.Die erste Nacht nach 6 monatiger Pause schmeckt nicht so gut,man muss sich halt wieder einschaukeln.Doch da wurden Erinnerungen wach,wie war das noch?BOP,ja das war das Zauberwort,also Muskelspannung wieder aufbauen,eine Hand IMMER fuers Schiff und mit der anderen locker und leichtfuessig alle Dinge des taeglichen Lebens meistern.Natuerlich schlafen wir wieder im Salon,fest mit dem Po angedockt und in einer gemuetlichen,stabilen Seitenlage…nur der Schlaf will sich nicht einstellen.Die ruhigen Naechte in Spanish Water haben uns verwoehnt und so krabbeln wir stuendlich wieder an Deck,um dem anderen auch eine Chance zu bieten.In den Morgenstunden klappt es schon besser und das Beste daran,wir haben das Cabo Vela erreicht und nun fast umrundet.Wir haben die empfohlenen 10 Meilen Abstandzone eingehalten und es war sicher gut so.Einige Frachter haben uns ueberholt und sind uns entgegen gekommen,aber keiner kam uns so nahe,dass wir ihn haetten anfunken muessen.Nun schaukeln wir weiter,machen brav unsere Fitnessuebungen ;-),die Angel haengt draussen und alles ist bestens! ( wenn nur die bloeden Naechte nicht waeren) Bis morgen dann eure Conny und Knuff

« Previous PageNext Page »