Archiv April, 2010

Guernsey

30.April 2010 Heute: Entendrama im Hafen Wir liegen hier in Guernsey in einem sehr schoenem Stadthafen und koennen das Geschehen um uns prima beobachten.Wie immer bisher,es geht uns echt gut.Wir beobachten zwar im Moment ein wenig mit Sorge den Wetterbericht, das Wetter verschlechtert sich und es gibt ordentlich Wind.Da dieses Revier mit Sorgfalt zu behandeln ist,haben wir die Stroemungskarte sehr aufmerksam gelesen und wissen nun,dass wir am Sonntag 3 Stunden nach HW Dover gen Jersey losmuessen.Fuer uns bedeutet dass,Sonntag morgen raus aus diesem geschuetzten Hafen(Bilder dazu in der Bildergalerie) und vor die Tuere legen und dort noch ein paar Stunden warten, bis die Gezeiten stimmen.Es gibt hier noch andere Besonderheiten;bezahlt wird hier mit dem Guernsey Pfund und ist woanders nicht mehr zu gebrauchen (also gehen wir heute abend lecker essen, statt in den Mai zu tanzen)und werden morgen den Rest in Vorraete umwandeln.Uhrzeit ist hier UT,also eine Stunde vor euch.Aber viel interessanter war doch diese Entenmama mit ehemals 13 niedlichen Entenbabys.Offensichtlich das erste Mal,dass sie Mama ist,sie stellt sich wirklich zu daemlich an.Ihr Platz ist doch tatsaechlich oben direkt an der Strasse und staendig ist dort ein Menschenauflauf.Bei Ebbe ist diese Stelle locker 8 m ueber dem Hafenbecken und ploetzlich faellt einfach mal so ein Knaeuel runter und piepst herzerweichend und findet den langen Weg nicht mehr zurueck.Es werden Hilfeaktionen gestartet um die kleinen wieder zu ihrer Mama zu bringen,bisher erfolgreich.Doch seit letzter Nacht sind es nur noch acht kleine…heute morgen liefen sie um unser Boot rum und plumps fiel wieder ein kleines ins Wasser.Wir haben den Rest der Entchen auch ins Wasser befoerdert,unter lautem Geschnatter von Mama,aber sie waren wieder beieinander.Nun wird es langsam wieder Abend,oje,wieviele werden es morgen noch sein?Das war sicher das Aufregendste heute,schon die Menschen oben auf der Strasse zu beobachten,wie sie alle da stehen und beobachten die Szenerie,nach erfolgter Hilfsaktion:Applaus!(Im Stillen ueberlege ich schon,dem Rest der Truppe ueber Nacht eine Herberge im Cockpit zu geben)Aber was wird morgen…uebermorgen….? so,das wars fuer heute eure Conny und Wolfgang

von Alderney nach Guernsey

28.April 2010/ 550 sm nach Warns

Wir haben uns gestern dann doch entschlossen weiter zu segeln,so interessant schien uns die Insel dann doch nicht ;-) Unsere Route ging zwischen Alderney und Borhou Richtung Guernsey.Die Passage zwischen den Inseln genannt The Swing ist fuer ihren starken Gezeitenstrom beruechtigt,der Strom kann hier bis zu 8kn setzen.Wir also mitten durch das Kabbelwasser,das einem den Eindruck vermittelt ,als haette jemand hier einen riesen Tauchsieder reingehalten.Schoen dass die Sonne geschienen hat,dann wirkt das Ganze nicht so bedrohlich.Wir hatten z.T.Spitzengeschwindigkeiten von 11,3 kn im surf die Wellen runter.Nach einer dann normaleren Weiterfahrt sind wir mittags gut in Guernsey angekommen.Fazit: solche chaotischen Passagen braucht man nicht unbedingt!Wir haben versucht das zu fotografieren,aber das kommt nicht so gut rueber,trotzdem wollen wir euch das nicht vorenthalten

Kabbelwasser

Alderney

Alderney

Alderney/Englische Kanalinsel

27.April 2010 und 520sm nach Warns/ueber Funk Bei schoenstem Wetter sind wir heute morgen von Cherbourg gestartet um die kurze Etappe von etwa 35 sm zu den Kanalinseln zu segeln.Leider hatten wir den Wind meist gegenan, sodass der Motor mitlaufen musste.Es gibt den Reeds Fuehrer,die Bibel fuer den Seefahrer,unerlaesslich fuer solche Fahrten,wie wir heute mal wieder festgestellt haben!Wir fuhren an der franzoesischen Kueste entlang,passierten zwei Caps,an denen die Gezeitenstroeme enorm sind und ein irres Kabbelwasser ist.Wir setzten unseren Kurs gen West um nach Alderney zu kommen.Dort war ein Versatz durch den Strom,unglaublich!Um wieder auf Kurs zu kommen,steuerten wir voll mit dem Motor gegenan und sahen,dass wir manchmal 0 Knoten ueber Grund machen,dass heisst,wir standen auf der Stelle,obwohl wir fast Vollgas gaben.Fast beaengstigend,hier moechte man gar nicht wirklich bei schlechtem Wetter sein!Ausserdem gucken an vielen Stellen haessliche Felsen hervor…aber wir sind ja wieder heil angekommen und liegen nun an einer Boje und schwojen so vor uns hin.Unsere Felice wird uns heute Nacht in den Schlaf wiegen!Bei Sonnenuntergang und herrlichstem Wetter haben wir lecker an Bord gegessen…was?Kaninchen als Hauptspeise (sorry an Eva und Julia)Eben noch sind wir mit dem Dhingi an Land gefahren,um unseren Abendspaziergang zu machen.Auch das unter erschwerten Bedingungen;hier in der Bucht ist es nicht wirklich geschuetzt,also ist das Anlanden auf zum Teil glitschigem Grund nicht ganz so einfach…ich trockne grad meine Schuhe und Jeans und Socken und Wolfgang feixt,mehr moechte ich dazu gar nicht berichten ;.)Wir waren noch in der Hafenkneipe der Insel auf ein Pint,noch gar nicht spaet,doch der Insulaner geht wohl frueh schlafen und teilte uns freundlich mit,wenn wir unser Bierchen aus haetten,dann bitte nur die Tuer zumachen.Undenkbar fuer uns Grossstaedter!Klar auch,dass es hier mal wieder kein Internet gibt!Morgen gibt es die grosse Inselrundfahrt mit den Raedern (die Insel ist mal grad 6km lang und 2 km breit),mal sehen wie die ins Dhingi passen uns wer dann dabei baden geht ;-) ich werd berichten eure Conny und Wolfgang

Ankerbucht von Alderney

Ankerbucht von Alderney

links unser Dhingi an Land von Alderney

links unser Dhingi an Land von Alderney

Leben an Bord

Cherbourg,26.04.2010

Heute legen wir einen Hafentag in Cherbourg ein,was aber nicht heisst, dass wir den ganzen Tag in der Sonne liegen.Es ist Waschtag!!!Also die Fahrraeder raus, (der Weg zum Hafenbuero ist weit),und Duschmarken fuer uns und Eurostuecke fuer die Hafenwaschmaschine/Trockner besorgen.Viele Haefen auf unserer Route sind mit diesen Geraeten fuer Langfahrtsegler ausgestattet.Fuer Interessierte:Sie haben ein Fassungsvermoegen von bis zu 14 Kg,mit einem Waschgang alles erledigt.Die Duschen fuer uns sind wie auf einem Campingplatz:Ausziehen,Duschmarke in den Automaten,schnell duschen,bevor die Zeit abgelaufen ist (sonst muss man eingeseift zum Hafenbuero,eine weitere Marke kaufen).Conny flucht, der Stecker Ihres Foens passt nicht in die Steckdose (wo ist nur der Adapter).Nachdem wir sauber sind, ist die Waschmaschine fertig,kurz in den Trockner,dann auf die Leine (das Boot sieht dann so, wie auf dem Bild zu sehen,aus.)Kein Problem, auf vielen Yachten das gleiche Bild.Derweil muss Wolfgang die To Do Liste abarbeiten,es gibt halt immer was an einer Yacht zu tun.In Cherbourg soll der groesste Supermarkt weit und breit sein, da muessen wir natuerlich hin (fuer die Kanalinseln einkaufen, da gibt es bestimmt nichts zu Essen).Das Angebot ist riesig,so was haben wir noch nicht gesehen.Schlaraffenland fuer Langfahrer,wir schlagen zu.So geht der halbe Tag rum,aber doch noch in der Sonne liegen,ein Glas Weiswein,so macht das Leben Spass.Morgen segeln wir nach Alderney,dort gibt es keine Stege,wir liegen an einer Boje.Mal schaun, wie wir an Land kommen… bis bald ,heute mal der Eintrag von Wolfgang

Waschtag

Waschtag

der groesste Supermarkt mit locker 25 Kassen

der groesste Supermarkt mit locker 25 Kassen

so siehts aus wenn wir einkaufen

so siehts aus wenn wir einkaufen

Unterwegs…ueber Funk

von Le Havre nach Cherbourg,25.April 2010 Seit heute morgen um 7 Uhr sind wir wieder unterwegs auf dem Atlantik nach Cherbourg.Dies liegt etwa 70 sm entfernt.Wir koennen nicht jeden Hafen auf dieser Srecke anlaufen, da die Tidenstaende so unterschiedlich sind, dass wir sogar Gefahr laufen koennten, aufzulaufen.Also haben wir uns diese Haefen ausgesucht, die eben bei jedem Tidenstand fuer uns erreichbar sind.Gestern waren wir in Le Havre und wollten unsere Vorraete auffuellen;Wasser und Lebensmittel.Das Erstere gestaltet sich in den franzoesischen Haefen schwierig,wenn man nicht Besitzer eines eigenen Wasserschlauches ist.Leider eine relativ kostspielige Angelegenheit,um die wir uns bislang erfolgreich gedrueckt haben.Aber was nuetzt es,ohne Wasser geht nicht viel;also auf zum naechsten Yachtshop und nun besitzen auch wir einen Wasserschlauch,den man ganz klein wickeln und verstauen kann.Gestern war schoenstes Wetter,also kann man ja auch gleich mal das Schiff damit abspritzen.Gesagt,getan,mein Knuffi schliesst die 20m Leitung am Steg an,legt schon mal das andere Ende kurz vor unser Schiff,waehrend ich noch unter Deck bin und von diesen Vorbereitungen gar nichts mitbekomme.Wohl aber seinen Aufschrei!Denn sofort mit dem Anschliessen des Schlauches macht sich das bereitgelegte Ende selbstaendig und zielt ins Cockpit und wedelt wild umher.Ich stuerme nach oben und werde Zielscheibe und bin pitschnass und habe wohl ein reichlich bloedes Gesicht gemacht :-) Ob das wohl die Rache fuer die entgangenen Pralinengenuesse war?Nun denn,es war ja warm…aber wie sage ich gerne?Man sieht sich immer zweimal…Das zweite Thema,Lebensmittel besorgen,lief denn aber problemlos ab.Hier zu erwaehnen,dass in Hafennaehe ein sensationell grosser Supermarkt ist,mit allem was man so braucht und moechte.Dort haben wir uns ein wenig eingedeckt und koennen so die naechsten Tage wieder lecker kochen.Vielleicht sollten wir mal ein Bordkochbuch schreiben…es schmeckt hier naemlich richtig gut.Nun werden wir wohl noch so 5 Stunden unterwegs sein,die Sonne versteckt sich gerade, hat den Wolken Platz gemacht und es ist recht frisch draussen.Da ist der Platz hier am Kartentisch angenehmer.Wie es so aussieht,ist es hier an der Kueste in den Haefen manchesmal schwierig ins Internet zu kommen.Daher folgen Bilder etwas zeitversetzt.Zu Honfleur bei Nacht werde ich auch noch ein paar Bilder einstellen,sobald wir wieder Internet haben.Morgen gibt es sicher wieder einen,vielleicht auch 2 Hafentage,danach werden wir weiter zu den Kanalinseln segeln.Bis bald dann… Eure Conny und Knuff PS. wir freuen uns sehr,dass euch unsere Beitraege gefallen und ihr wohl Freude daran habt.So schreibe ich gerne weiter…

Honfleur bei Nacht

die andere Hafenseite von Honfleur

Honfleur

22.April 2010 400sm nach Warns.Gestern waren wir noch in Fecamp.Die Stadt ist fuer seine grosse Flotte an Hochsee-Trawlern bekannt.Doch heute ist die Fischerei ruecklaeufig,aber Fecamp kann sich immer noch ihres beruehmten Benektiner-Likoers ruehmen.Dieses Museum,das im ehemaligen Kloster untergebracht ist,haben wir besichtigt und natuerlich eine Probeverkostung mitgemacht.Lecker,aber fuer uns doch viel zu suess,da reisen wir doch lieber weiter dahin,wo es den Calavados gibt.Naemlich Honfleur!Ungefaehr 35 sm weiter .Also wieder frueh aufstehen ,um mit den Gezeiten zu segeln.Unglaublich,aber wahr,schon wieder geht die Sonne auf und wir segeln im schoenstem Wetter.Heute nun sind wir seit 3 Wochen unterwegs,eingerechnet die Zeit mit Christine und Ossi auf Vlieland.Da gab es ein wenig Regen,stimmt,aber das ist immer so wenn es heisst “wir segeln mit Ossis”!Nun sind wir also in Honfleur,in der Normandie.Wir sind nach Le Havre etwa 8sm die Seine hochgesegelt um hierher zu kommen.Das hat sich gelohnt!Hier ist wohl der malerischste Hafen der Normandie.Wunderschoen!Leider ist der Innenhafen im Zentrum dieser mittelaterlischen Stadt wegen Baggerarbeiten gesperrt und wir mussten kurz vorher festmachen.Rings um das alte Hafenbecken reiht sich ein Restaurant nach dem anderem.Eines huebscher als das andere,vielleicht ist da ja morgen eines fuer uns dabei?Fuer heute haben wir die Bordkueche genossen, mit Lamm,Rosmarinkartoffeln und Crema brullee,Espresso und Vino.Hier bleiben wir bis uebermorgen;dieses Staedtchen muessen wir uns genauer ansehen.Samstag wollen wir zurueck nach Le Havre,Vorraete,Wasser und Diesel bunkern.Danach folgt eine grosse Etappe bis nach Cherbourg.Wir haben hier leider kein Internet,drum diesen Eintrag ueber Funk und Bilder werden nachgeliefert. Bis bals eure Conny und Knuff

Hafeneinfahrt von Fecamp

Hafen von Fecamp

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Dieppe

19.April 2010/283sm nach Warns Nun haben wir auch die Nordsee hinter uns gelassen und haben den Atlantik erreicht.Das ist schon ein tolles Gefuehl!Wir sind heute morgen sehr frueh aufgestanden um mit den Gezeiten zu segeln und es hat wieder gut geklappt.Nach unseren Berechnungen haetten wir gegen 16 Uhr in Dieppe sein muessen; na gut,es war 15.30 Uhr ;-).Hier stellt sich das erste Mal ein mediteranes Gefuehl ein.Nach wie vor,die Sonne scheint und wir haben unser Abendessen im Cockpit eingenommen.Um uns herum typisch franzoesisches Flair,mit Bars,Restaurants,flanierenden Franzosen…und Baguettes!Morgen werden wir mit den Raedern die Umgebung erkunden,danach einen Stadtbummel machen und sehen,wie wir den Abend ausklingen lassen.So langsam stellt sich das Gefuehl ein, dass wir angekommen sind….

Logbucheintrag per Funk

Boulogne sur mer,18.April 2010 Wir sind gut in Boulogne sur mer angekommen;wir haben Traumwetter!Unsere Berechnungen der Gezeiten waren perfekt.Waren wir doch schon heute mittag um 14 Uhr da!Zur Geschichte:Boulogne ist Frankreichs betriebsamster Fischereihafen.Im Laufe der Geschichte war der Hafen des oefteren Schauplatz von Invasitionsvorbereitungen gegen England;unter Napoleon Bonaparte und Julius Caesar,um nur nur zwei der bekanntesten Kanditaten zu nennen.Wir haben uns die Umgebung angesehen und entschieden, dass wir morgen sehr sehr frueh weiter segeln.Nach Dieppe,ca. 50 sm weiter,wenn wir die Gezeiten wieder richtig berechnen,gehts flott!Hier gibt es kein Internet,drum ueber funk und kurz…uebrigens habe ich eben ein Thermometer entdeckt, es sind 18 Grad C.Danke!!mein Wetter faengt langsam an.Bis in Kuerze eure Conny und Wolfgang

Boulogne Einfahrt in den Hafen

Hafen von Boulogne,unser Ausblick

Dunkerque

unser Blick vom Cockpit aus

Nun haben wir gestern im ersten franzoesischen Hafen festgemacht.Dunkerque gehoert zu den Haupt-Industriestaedten Frankreichs,selbst die groessten Schiffe koennen hier einlaufen.Bald haben wir die engste Stelle des englischen Kanals erreicht und die Gezeitenberechnungen werden immer wichtiger.Gestern sind wir 4 Stunden vor Hochwasser Dover von Nieupoort los und hatten den Strom mit gut 2 kn mit uns!So macht das natuerlich Spass.Ausserdem ist nun Anton endlich auch bereit mitzuarbeiten.Er konnte den Fluechen und Verwuenschungen von meinem Knuff nicht mehr Stand halten und hat seinen Widerstand aufgegeben ;-) .Wir haben ein grosses Glueck mit dem Wetter,nur Sonne und kraeftiger Wind aus noerdlicher Richtung ,der uns gen Sueden bringt!Nun sitzen wir hier im Hafen in der Sonne und geniessen!Eigentlich waren wir schon mit den Raedern unterwegs zum Strand,aber der Wind ist doch empfindlich kalt.Da laesst es sich im Windschatten auf unserer Felice viiiiel besser aushalten :-) .Wir beobachten hier den gewaltigen Tidenhub,der laut Karte hier schon 5,5 m ausmacht!Je weiter wir die franzoesische Kueste runter segeln,geht dieser Tidenhub bis zu 13m!Morgen wollen wir weiter nach Boulogne sur mer,ca. 50 sm,vorbei an Calais mit den schnellen Ferries.Wir werden frueh lossegeln, damit wir wieder den Strom mit uns haben, denn wir werden schon so etwa 10 Stunden unterwegs sein.

das ist Anton, der dritte Steuermann...

bis bald eure Conny und Knuff

Leben an Bord

15.April 2010

Viele von euch fragen sich, wie  unser Leben an Bord ablaeuft.Daher werden wir nun zukuenftig einfach mal auch darueber berichten.Ein wichtiges Thema ist natuerlich die Futterversorgung fuer Conny ;-) ,sobald wir in einem Hafen anlegen, meldet man sich als erstes beim Hafenmeister an.Schiffsgroesse, Personen-zahl,Aufenthaltsdauer,Strom,Wasser etc.werden dementsprechend abgerechnet.Danach kommt die obligatorische Frage:wo ist der naechste Supermarkt!Kurze Besprechung an Bord-was gibt es heute zu essen?Und schon packt Wolfgang das Fahrrad aus ,schnallt den Rucksack auf und wird mit einem “liebevollem” “hast du auch genug Geld mit?”auf den Weg geschickt.Morgens sorgt er sich auch noch ums Fruehstueck,waehrend ich unsere Felice ein wenig aufhuebsche.Fuer die Tage auf See wird auf Vorrat gekauft.Somit ist sichergestellt, dass wir immer gut versorgt sind und NOCH nicht auf die wertvollen Schweinefiletdosen zurueckgreifen muessen.Heute abend gab es z.B eine leckere Fischsuppe

Morgen gehts dann weiter Richtung Frankreich,bei kraeftigem NO Wind und Sonne pur.

Bis bald eure Conny und Knuff

PS.: ich habe noch verschiedene Bilder vom Abschied in die Bildergalerie eingefuegt

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