Endlich mal wieder auf ein Inselchen raus …

24. September 2016Ankerposition 07.45.6071 N    098.20.1733 O

Nur 5 Meilen westlich, gegenüber von Rawai ankern wir nun. Den Weg dahin, wie kann es auch anders sein, hat es kräftig geregnet…nicht schlimm, es bleibt ja warm dabei :-)

Allerdings ist auf diesem Platz doch noch erheblicher Schwell, es hat zu lange zu viel Wind gegeben und so schaukeln wir vor Anker.

Für uns Katamarane nicht ganz so schlimm, aber die Crew der Lunablu hat heute früh um Wechsel des Platzes gebeten.

Wir sind mit ihnen Anker auf zur gegenüberliegenden Coral Insel. Doch da waren einfach zu viele Touriboote und der Ankergrund auch zu tief mit 18m.

Wir sind wieder zurück zur Nespuck, während die Lunablu eine Strecke von 25 Meilen nördlich machen wollten.

Die Sonne scheint und wir machen einen Strandspaziergang, wo heute ein Fotoshooting eines Hochzeitspäärchen ist.

Das Wasser ist warm und sauber und wir putzen alle unser Unterwasserschiff. In den 6 Wochen Stillstand haben sich schon jede Menge Muschen festgekrallt und Schmutz und Schmodder an der Wasserlinie ebenso.

Es sieht aus wie früher, wenn wir Kinder einmal in der Woche in die Wanne mussten und dann beim Ablassen des Wassers sich ein herrlicher Schmutzfilm zeigte :-)

Ein glückliches Paar…

Das Kind in der Frau kommt beim Anblick einer Schaukel sofort hoch :-)

Weisser, sauber Strand und fast ohne Touristen, die Insel ist unbewirtschaftet.

Den Spaziergang ins Inselinnere lassen wir besser bei diesen Warnschildern….

Wochenrückblick

20. September 2016

Noch immer fahren wir regelmäßig zum Phunaka Golf, um unsere Übungsstunden abzuhalten. Immer wieder fällt Sunny etwas Neues aus…

Achtet mal auf den Schläger …entweder hat Knuff zu viel Kraft oder irgendetwas falsch gemacht :-)…oder warum ist der durchgebrochen  ? :-)

Die Golfspieler unter euch werden diesen lustigen Schläger bestimmt kennen, soll er uns doch sofort ein feedback geben, ob wir den richtigen oder falschen Rückschwung machen.

Diesmal hat Frau auch mal was zum Lachen :-)

Das wichtigste Highlight der letzten Woche war sicher Thomas besonderer Geburtstag( .?…) den wir mit vereinten Kräften heimlich vorbereitet haben und eine Grillparty im book cafe geplant hatten.

Die Zutaten wurden vorher ebenfalls heimlich eiingekauft und Lisa wurde unter irgendwelchen kleinen Notlügen von Bord gelockt.

Später dann an Bord der Felice kochen und schnipseln und sich auf das Fest freuen. Thomas hatte so gar keine Ahnung , auch nicht von dem Geschenk von uns, dass gebucht, bezahlt und nun nur noch von ihm erlebt werden musste !

Eine Thaimassage :-) ! Als er dann später “rein zufällig” im book cafe zum vereinbarten Treffpunt erschien, sah er um Jahre jünger, erholter und geölt aus …obwohl…er meinte, er fühle sich, als sei er unter eine Dampfwalze gekommen !! Man wird schon ziemlich kräftig durchgeknetet und durchgewalkt :-), aber es ist toll und sicher gibt es eine oder mehrere Wiederholungen.

Das Essen wird auf den Weg gebracht und ich darf hinterlaufen…aber oft halten die Chinesenbusse an und man darf auf dem Trittbrett mitfahren, auch ein Spaßfaktor :-)

Die geschmückte Bar …………..und der Mann am Grill, wer auch sonst ? Ist natürlich Knuff…weil auch hier das alte Lied zum Tragen kommt …geben sie dem Mann am Grill  ( Klavier ), noch enn Bier…

Gui , die ausgesprochen nette Bardame, feiert mit uns und durch ihre lustige Art trug sie sicherlich zum Gelingen bei! Thank you Gui oder kop khun ka .

Zu später Stunde kommt dann noch die Geburtstagstorte, die Liliane erstellt hat und sie wird mit einem, von uns allen ” perfekt ” gesungenen Ständchen, präsentiert :-)

Endlich haben wir alle mal wieder viel gelacht und so waren wir erst gegen Mitternacht zurück auf den Schiffen!

Wir beide sind dann am nächsten Tag wieder zum Golfen gefahren und wir werden ein kleines Stückchen besser….ist aber doch verdammt schwer alles, Schlägerhaltung und dem Körper genau sagen, hier drehen, da schön die Mitte beachten… und nicht so…puh !

Aber wir werden dran arbeiten und wann immer sich die Möglichkeit bietet ,halt üben und üben…

Der gestrige Montag war dann nicht mehr ganz so witzig, standen doch wichtige Punkte auf unserer aller Liste….Visaverlängerung in Phuket Town und anschließender Besuch in der Zahnklink :-(

Wir fahren früh um 9 Uhr los und kommen unterwegs in einen typischen Monsunregen. Unglaubliche Wassermassen die da vom Himmel stürzen, da ist man im Nu pitschnass ! So machen wir Zwangsrast und trinken Kaffee.

Es dauert sicher über eine Stunde , bis es sich etwas beruhigt und uns langsam die Zeit wegläuft. Die Immigration macht um 12 Uhr Lunchpause und das Procedere dauert locker eine Stunde und so sollten wir spätestens um 11 Uhr dort sein.

Wir sind ja nicht aus Zucker und so ziehen wir unsere ” Verhüterlis ” über und knattern trotz Regen gen Phuket Town.

Da schon die Lunablus sich beim Auffinden lange verfahren hatten, dirigiere ich vom Sozisitz aus mit Handynavigation . Ohne hätten wir das mit Sicherheit nicht so schnell gefunden.

Pünktlich um 12 Uhr haben wir unsere Visaverlängerung im Pass ( 30 Tage für 50 Euro pro Nase )und dürfen nun bis zum 5.November hier bleiben. Nun müssen wir “nur ” noch die Zahnklinik finden und hoffen dass sie für 4 Personen mal eben einen Termin haben. Liliane und Paul sind schon dort, weil sie vorher vereinbart hatten .

Dies ist der Empfang der Rang Hill Clinic, ein Tipp übrigens vom deutschen Dokter aus Patong.

Sie betreiben einen großen Aufwand der Patientenkartei. Fast so wie bei uns in Deutschland, wenn man ins Krankenhaus eingeliefert wird.

Als wir dort ankamen und ich erfragte dann nach einem Termin für uns vier, da konnte man eine Sprechstundenhilfe hoch erstaunt blicken sehen…frei dem Motto…die spinnen die Farangs :-)

2 Stunden später dann wurden wir nach und nach hineingerufen und diesmal ( laut lach ) war Lisa die Erste !! Als wir hier gemeinsam zum Friseur gegangen sind, hatte sie nämlich beobachtet, wie man mich zur Ratte gestaltet hat und ist dann einfach stiften gegangen…sooooo wollte sie ja schließlich nicht aussehen :-)

Wir waren ausnahmslos alle sehr zufrieden! Wir haben alle den Check geordert und eine professionelle Zahnreinigung. Hier und da wurde eine Kleinigkeit gefunden, wo wir uns alle noch in Ruhe überlegen werden, ob und wie und wann wir das machen wollen. Die Zahnreinigung hatte durchaus unseren Standart, nur mit den 30 Euro , die wir berappen mussten, liegen wir deutlich günstiger !

Zu unser aller Plänen …der Wind bläst weiter kräftig und der Himmel öffnet immer wieder seine Schleusen leider. Eigentlich wollen wir alle mal raus auf die Insel :-), Wasser machen und Unterwasserschiff wieder sauber machen, schwimmen und schnorcheln und Ente fahren. Muss halt noch 1, 2 oder 3 Tage warten…ansonsten geht es uns gut und wir leben uns fast täglich ein kleines Stückchen mehr hier ein…allerdings für mich ( und auch für andere …) ist der Strassenverkehr hier zur rushhour immer noch zu heftig und ich bekomme Schnappatmung…

Rücken wieder gut-Wetter wieder gut

14. September 2016

…und wir spielen wieder zusammen Golf. Ein paar Mal musste ich Knuff alleine losschicken um Bällchen zu schlagen und blieb ” weinend ” allein an Bord :-). Der deutsche Arzt in Patong hat die richtige Diagnose gestellt, die richtigen Medikamente verordnet und nun geht es mir wieder gut .

Nach dem Sport genehmigen wir uns ein Eis in einer perfekten Eisdiele. Es schmeckt wie zu Hause beim Italiener , köstlich ! Endlich mal wieder Nusseis schlecken , jamjam !!

Da das Wetter so schön ist, bleibe ich noch an Land und drehe wieder ein paar Übungsrunden auf dem Roller.

Heute allerdings ist der Teufel los und die Strandstrasse wird verstopft von unzähligen Reisebussen und Taxen, die die Chinesen wieder in ihre Quartiere bringen.

Da mach ich doch besser mal ne Pause und telefoniere ein bisschen mit meinem Bruder , der auch schon fragt, ob ich da an einer Hauptverkehrsstraße sitze.

Links im Bild ist der Chalong Pier, den wir immer entlang fahren müssen, um ins Dorf zu kommen.

Ganz hinten am Ende ist das neue Gebäude, wo Immigration und Custom und Hafenmeister sitzen und für uns Segler dadurch das Ein-und Ausklarieren sehr vereinfachen.

Über diesen Pier fahren kleine Busse, die die täglichen Massen an Chinesen zu ihren Ausflugsbooten bringen.

Da noch immer Nebensaison ist, sehen wir kaum andere Nationen, das wird sich sicher ab Oktober ändern. Dann wechselt langsam die Monsunzeit in die trockene Saison und auch der Wind sollte dann von stetigen Westwinden auf Ost drehen, sodaß wir dann Ende November etwa die Westküste hochsegeln können und Frank und Alexandra in die Arme schließen können!

Der Einzige Roller der verkehrt herum steht , ist unserer. Die Roller, die nun links davon stehen, waren vorher noch nicht da und ein Taxifahrer meinte, der stört, wuchtet den auf den Bordstein, schmeißt meinen Helm dabei auf den Boden, schepper und hört aber mein lautes Schimpfen. Wie soll ich Zwerg denn nachher wieder da weg kommen , Blödmann!!

Netterweise wuchtet er nach seinem erfolgreichen Ausweichmanöver ihn wieder runter und stellt ihn verkehrt herum hin…praktisch, dann kann ich ja direkt losknattern :-). Wie ihr jetzt sicher merkt, laber ich hier nur unwichtiges und uninteressantes Zeugs, aber um das Logbuch noch nicht ganz abzuschalten, müsst ihr damit vorlieb nehmen. Da nun eben jetzt mal wieder Segelpause ist und wir und auch die anderen ein eher fast normales Leben führen , gibt es auch nichts weltbewegendes zu berichten! Wir 6 ( Alex ist wieder auf dem Weg nach Langkawi ) treffen uns mal auf ein Bierchen oder auf ne Pizza, reparieren uns durch den Tag , fahren mal hierhin und dorthin…achja , vorgestern passierte es, wir trafen uns alle im Yachtclub, bei Hochwasser mit dem Dingi zu erreichen, ausnahmsweise mache ich das Dingi auch mal mit einem sog. Schweineknoten fest und kurz vor der Dunkelheit fragt Thomas, sag mal, ist das nicht euer Dingi, was da draussen treibt ????….Frau kann ja Fehler eingestehen :-)! Netterweise wurde das Dingi gerettet von irgendeinem aus dem Lokal :-) ! So, mehr fällt mir jetzt nun wirklich nicht mehr ein !

Mal Sonne , mal Regen…

9. September 2016

Eigentlich waren wir schon mit dem Roller unterwegs nach Patong zum deutschen Arzt…aber solche Wassermassen von oben ließen das Unternehmen abbrechen .

Stattdessen haben wir uns ein Taxi geschnappt und waren damit besser beraten.

Die Kanalisation schafft diese Wassermassen gar nicht und schnell stehen Straßenabschnitte unter Wasser . Jetzt hat uns die Regenzeit doch noch erwischt ! Zum Glück schüttet es nicht durchgehend und es bleibt warm.

Obwohl wir gestern pitschnass geworden sind und dann friert man doch.

Wir haben uns ein schickes, grasgrünes Outfit gekauft und da Knuff immer Angst hat, dass seine Haare nass werden ( lach,prust ), behält er auch gleich noch den Helm auf :-)

Als wir zurück zum Dingidock kamen, stand unser Dingi halb voll Wasser , das hatten wir schon lange nicht mehr.

Trotz des miesen Wetters fahren täglich hunderte Chinesen raus mit den Ausflugsbooten nach Phi Phi Island und zu den anderen kleinen Nachbarinseln.

Mittlerweile ist auch die komplette Lunablu ( Liliane war ja zu Hause ) hier eingetroffen und wir haben uns am Abend im Yachtclub verabredet.

Ein paar Tage vorher waren wir beide noch einmal in der old town von Phuket.

…und noch einmal im cat café , leider war das Essen diesmal nix.

Dafür ist es zu niedlich den Katzen zuzuschauen, die den Gastraum für sich beanspruchen . Da muss ein ganz besonderer Katzenliebhaber wohnen, denn alles ist durchgestylt bis hin zur Toilette .

Elefantentrecking

31. August 2016

Nicht weit von unserem Standort Ao Chalong , haben wir für dieses Erlebnis den Siam Safaripark ausgesucht.

Alles läuft ruhig und professionell ab und wir schaukeln 45 Minuten durch den Urwald.

Es hat am Vormittag stark geregnet und die Wege sind schlammig, doch die Elefanten gehen ganz behutsam und vorsichtig Schritt für Schritt.

Wir erfahren ,dass die Dickste 4000 kg wiegt und sich niemals zum Schlafen hinlegt, deshalb gehen sie auch so vorsichtig, sie würden sich selbst verletzen oder gar umbringen, wenn sie stürzen sollten.

Zum Abschluss dürfen wir ” unsere ” Elefanten noch füttern und sie verschlingen komplette Maiskolben,Bananenstauden und Ananas in Windeseile.

Man sollten ihnen vielleicht noch beibringen, ordentlicher zu kauen, dann hätten sie nicht solche Blähungen…:-). War schon gewaltig, was Lisas und Thomas Elefant, die vor uns ritten, da von sich gegeben hat :-)

Ebenso trinkt ein Elefant etwa 200l Wasser täglich und entleert während des Trecking eines regelrechten Wasserfall !

Wir verbringen etwa 3 Stunden in dem Camp, besichtigen noch einen jugendlichen Elefanten und Wasserbüffel und ein kleines Reisfeld…Fazit, es hat sich gelohnt!

Zur Zeit ist Krankenstation auf der Nespuck, Lisa schnieft und schnauft und auch auf der Felice sind die Aktivitäten eingeschränkt….ich habe mal wieder aua Rücken :-(

So war ich gestern bald 3 Stunden spazieren und heute haben wir fast die gleiche Runde noch einmal gedreht und nun warten kleinere Arbeiten an Bord und dann Bordessen mit Baguette und endlich mal wieder einer Käseauswahl :-)

….immer mal wieder in die Bilderdalerie gucken …

Der ” Rentneralltag ” beginnt …

25. August 2016

und dazu gehört ???

Wir lernen das Golfspielen zusammen !!

Das Internet hilft uns bei der Suche nach der geeigneten Location und wir werden fündig. Hier relativ in der Nähe ist eine Golfschule mit großer Driving Ranch. Wir fahren hin und haben das Glück, dass Sunny, perfekt deutsch sprechend, sich unserer annimmt und uns ein Angebot macht. Wir entschließen uns spontan für den 12 mal 2,5 Stunden Kurs und fangen schon am Nachmittag mit der ersten Stunde an !

Wir berichten ihm, dass wir schon 3 mal eine Golfrunde ohne Anleitung spielen konnten und ohne Verletzungen durch gekommen sind :-). Da es uns wirklich Spaß gemacht hat, war unser Wunsch, wenn wir denn mal in Asien angekommen sind, auch wieder was für die körperliche Ertüchtigung zu tun und ausserdem ist es bestimmt auch für eine langjährige Partnerschaft gut, etwas gemeinsam zu erlernen !

Nach einer Stunde Erklärungen und Trockenübungen dürfen wir auf die driving Ranch.

Nun …und hier spüren wir, dass das wohl doch was mit Sport zu tun hat, denn nach dem ersten Tag spüren wir ein Zwacken im Rücken und Po und auch in den Handgelenken :-)

Wir haben die paar Mal, die wir golfen waren, ja einfach drauf los gespielt und keine Haltungsnoten verteilt und somit auch eine falsche Haltung eingenommen.

Dies müssen wir uns nun wieder abgewöhnen und hören brav, was uns Sunny geduldig beibringen wird.

Hier ein Video der Trockenübung mit einem hinterhältigen Schläger :-) ubungsschlage

Nach unserem ersten Golftag fahren wir zurück nach Chalong und treffen uns wieder mit Lisa und Thomas im book cafe. Der Chef des Hauses, ein Australieer, kocht wohl gerne und hat eine leckere Gemüse-Wurstsuppe gekocht und jeder, der an der Bar sitzt, bekommt einen Teller gratis serviert. Somit wäre die Abendessensfrage schon geklärt praktischerweise. Sonntags werden hier Würstchen gegrillt, Salate gestellt und sogar ein super leckeren Nachtisch gab es ,auch für lau. Wo findet man so etwas sonst ?? Kein Wunder dass wir sagen, ” unsere ” Stammkneipe !

Am nächsten Tag begleiten wir die ” Nessies ” zum Rolly Tasker, ein gigantischer Segelmacherladen. Dort gibt es alles an Sunbrella und Garnen etc, , alles was das Seglerherz erfreut.

Anschließend beratschlagen wir die weitere Tour und Lisa möchte gerne nach Patong in die Mall, also fahren wir über den Berg und sind nach ertwa einer halben Stunde drüben am Beach. Das Wetter ist mäßig, was uns nicht weiter stört, doch die Sonnenanbeter sicherlich.

Wir schlendern durch ein paar Gassen, werden ständig angesprochen und sollen uns massieren lassen oder… ;-) es ist früher Nachmittag und trotzdem schon relativ gefüllt, wie mag es abends aussehen oder gar in der Hochsaison. Wir sind froh am Abend wieder in unserer beschaulichen und friedlichen Bucht zu sein und schaffen es gerade vor einem gewaltigen Wolkenbruch im Yachtclub zu sein, wo wir lecker essen.

Wir hatten übrigens unser gekauftes und leider doch gelocktes Handy hier in der Central Festival Mall zum Entlocken gelassen.

Zum vereinbarten Abholtermin ist jedoch nichts mehr vom Handy zu sehen und mein verärgertes Telefonat mit dem ” Boss ” verspricht ein Wiedersehen am nächsten Tag. Er kommt tatsächlich mit mächtig Verspätung und vorangegangenem Unfall ( er war völlig durch den Wind, der arme Kerl )zum book cafe und wir diskutieren und….da wir schon unnötige Kosten investiert haben, will er uns das Handy kostenfrei locken…nur bis wann hat er nicht so wirklich gesagt, aber auf jeden Fall war er nett und bemüht :-).

PS irgendwie hören wir förmlich jetzt Stimmen von daheim…Golfspielen ist doch kein Sport ( war wohl unser Spruch ) …solange man noch …, spielt man doch kein Golf…ab sofort ändern wir unsere Meinung, denn wovon Muskelkater bekommen kann, scheint ja wohl was mit Sport zu tun zu haben :-). Und ausserdem sind wir ja auch nun zu alt für andere neu zu erlernbaren Sportarten …und ja, auch das noch ,  ich seh  aus wie ne Ratte :-(…die Friseuse hat alles abgenagt , schnief …aber angeblich sollen Haare wachsen können…:-)

Ausflüge und Alltag

21. August 2016

Nicht weit von unserem Standort Chalong, im Süden von Phuket, befindet sich der Elefantentempel am Cape Phromthep.

Hunderte , wenn nicht sogar tausende kleine und große Elefanten in allen Variationen und Materialien sind um den Tempel sorgfältig aufgestellt.

Viele Stufen führen hinauf zu diesem heiligen Ort und Leuchtturm und von hier oben hat man einen grandiosen Ausblick auf die Andamanensee.

Von hier aus soll es besonders reizvoll sein, den Sonnenuntergang zu genießen…

Wir schlendern noch ein Stückchen weiter zum Leuchtturm, der ein Museum beherbergt, leider heute aber geschlossen.

An der Spitze des Leuchtturmes sind 2 goldglänzende Elefanten zu sehen, die , wenn das Leuchtfeuer abends angeht, angestrahlt werden.

Wir setzen unsere Rollertour fort und fahren weiter runter zum Rawai Beach und machen Cappucino Pause.

Noch immer ist viel Wind und die Strände bleiben zum Teil weiter bis auf kleine Abschnitte an der Westküste gesperrt.

Wir fahren weiter bis Karon Beach und dann wieder zurück über den Berg Richtung Chalong.

Auf der Fahrt sehen wir 2 Elefantencamps und gucken uns dort ein wenig um.

Ein kleiner Elefant, kurz mit einer Kette angebunden, leidet offensichtlich an Hospitalismus und wirft seinen Kopf hin und her und sein Rüsselchen fliegt ebenso hin und her…immer wieder die gleiche Bewegung…armes Kerlchen !

Hier in Thailand leben wohl noch 2000 Elefanten, aber hier auf Phuket nur noch 100 und die sind alle in der Touristik Branche eingeflochten und nicht mehr freilebend.

Demnächst werden wir vier sicher irgendwo auf einer Treckingfarm  auch einen Ausflug mit den Elefanten machen.

Hoffen wir, dass sie gut behandelt werden.

Wir setzen unsere Fahrt fort und treffen uns dann abends mit Lisa und Thomas am Strand zum Essen. Es ist Vollmond und extreme Ebbe, sonst hätten wir auch mit den Dingis anlanden können.

In dem abseits gelegenen Lokal, wo wir die einzigen Gäste sind, sind Hunde und Katzen zu Hause und so mitten drin auf dem Tisch des Geschehens lässt es sich gut liegen und man wird noch gekrault :-)

Phuket Old Town und…

17. August 2016...weiter zur stürmischen Westküste von Phuket

Sonntags soll in der Altstadt von Phuket ein Tagesmarkt stattfinden, also machen wir uns auf und wollen den besuchen.

Wir fahren gemeinsam hin und finden den Markt aber nicht. Ein Einheimischer fragt uns letztlich, was wir denn suchen ?

Nein, er schüttelt den Kopf, der ist abgesagt worden wegen ” bumm “, anders konnte er sich nicht ausdrücken. Also auch hier ein wenig Angst , so kurz nach den Anschlägen.

Wir finden die Altstadt, ein wenig verwaist, Sonntags sind wohl die meisten Geschäfte geschlossen und ausserdem ist das Wetter nicht gerade so toll.

Wir schlendern dennoch durch, stellen uns vor kräftigen Schauern unter und schlürfen später  einen köstlichen Cappucino :-)

Zur Mittagsrast landen wir in einem ” catcafe “…was das ist?

Ein extra großer Raum, der nur  mit Pantöffelchen betreten werden darf und dort springen jede Menge Katzen , besonders gepflegter und schöner Rassen rum. Erwachsene wie Kinder rutschen auf dem Boden rum und spielen mit den Katzen und vergessen darüber ihre lecker bestellten Dinge :-)

Zu niedlich!! Wir setzen uns an eine große Scheibe, bestellen eine Kleinigkeit zu essen und beobachten das Treiben.

Am Ausgang sehen wir diese Tafel mit den ” Katzenregeln ” für diesen Raum :-)

Am Nachmittag besichtigen wir noch einige Tempel, die hier bald an jeder Ecke zu finden sind und alle prächtig und bunt anzuschauen sind.

Es gibt hier sehr viel zu sehen und sicher zu erleben. Gut jetzt, dass wir die Roller haben und anhalten können , wo wir wollen.

Zum Abend fahren wir zurück nach Chalong und landen wieder in der Seitenstraße bei Guid, die eine seriöse Bar betreibt und sich ausgesprochen liebevoll um ihre Gäste bemüht.

Direkt gegenüber befindet sich auch eine Bar, die die andere Seite präsentiert. Dort tanzen und posieren die Mädels und versuchen Männer zu locken, zum Teil in recht offenherziger Pose. Gönnen wir unseren Männern doch den Anblick !

Die Mädchen sind zu uns Frauen auch nett und höflich, lächeln und winken. Ich finde es interessant, mal mitten in solch einem Geschehen zu sein . Solange mich keine von denen angiftet, fühle ich mich wohl !

Entlang dieser  Straße vom Chalong Pier bis hoch zum Kreisverkehr , etwa 1 km, reihen sich Bars an Bars. Noch ist ja Monsunzeit und die Touristen sind noch nicht da, nur vereinzelte und natürlich jede Menge Chinesen, die aber nach ihren Bootstrips mit Reisebussen in ihre Hotels gebracht werden. Noch immer ist starker Wind und entsprechende Wellen draußen, dass wir jedesmal sagen, die Armen ! Eng zusammen in den Speedbooten und sicher wird vielen schlecht. Wenn wir sie abends zurückkommen sehen, sind einige von ihnen recht grün…

So sieht es an der  Westküste zur Zeit aus und nur an kleinen Strandabschnitten ist das Baden, bzw eher nur das Spiel mit den Wellen unter Aufsicht erlaubt.

Gerade heute steht wieder in der hiesigen Zeitung ( Wochenblitz /Phuket/Lokales ), dass am Montag ein Tourist am Katabeach leblos aus dem Wasser gefischt wurde und nicht mehr gerettet werden konnte.

Ich kann mich noch gut erinnern an einen ungeschützten Strand auf Fuerteventura. Dort waren viele Kreuze zu sehen, Schwimmer, die dort durch die extremen Wellen und Unterströmungen umgekommen sind. Damals versuchte ich auch dort zu schwimmen, aber nur mit Aufsicht. Dachte ich doch, ich wäre ein guter Schwimmer, doch ohne die Hilfe des Freundes wäre ich auch  nicht mehr an Land gekommen. Also sollte man sich besser an die Warnungen halten !

Wir sind bis Ka Ron Beach hochgefahren und die Strände sind sehr schön und noch nicht überlaufen.

Unsere Rundfahrt ging dann zurück über den Berg wieder hinunter nach Chalong, vorbei auch an einigen Elefantentreckingstationen.

Das wird bei uns vieren mit Sicherheit in Kürze auch auf dem Programm stehen.

Zum Abend wieder ein Abstecher in nun ” unserer ” Bar und wir versacken heute ein bisschen. Die Stimmung gegenüber mit Livemusik und gegrilltem Schweinderl ist doch zu nett..

Wir haben unseren Roller vorsichtshalber schon auf die Pier gebracht und sind nun zu Fuß unterwegs.

Lisa und Thomas kamen direkt vom Einkauf her und da auch hier die Alkoholgrenze bei 0,5 liegt, schieben wir später deren Roller besser gemeinsam zur Pier .

Alkohol am Steuer wird auch hier empfindlich bestraft, gut zu wissen und so gehen wir alle lieber kein Risiko ein.

Wir haben in der Zeitung die ” Preisliste ” für Vergehen am Steuer gelesen. Auf jeden Fall müssen wir Helm tragen und einen Führerschein vorweisen. Wird man ohne erwischt, zahlt man umgerechnet 14 Euro. Gestern früh wollten wir in einen Kreisverkehr einfahren, unwissend, dass man vorher einen U-Törn machen muss und wurden prompt von der Polizei angehalten, kontrolliert und mit einem kleinen DuDu verabschiedet.

Mit jedem Tag mehr, den wir hier sind, wachsen auch unsere Infos, die Wäsche haben wir wegbringen können, wie wird das Ergebnis sein ? Bestimmt gut hier, viele gute Supermärkte haben wir gefunden, gestern sogar einen, der einen Stand hat wie in meiner und Julias Lieblingsdrogerie. Dann gibt es fast alles an Wurst, Käse und Fleisch und Sushi an jeder Ecke und…also man kann schon sicher gut hier leben. Wenn nicht immer die Sache mit dem Visa wäre, auch da ändert sich immer wieder etwas . Jetzt haben wir erstmal Zeit bis Mitte September, dann müssen wir unser Touristenvisa um 30 Tage verlängern und dann schaun wir mal :-)

Wat Chalong und Big Buddha

13. August 2016

Wir wollen mobil sein, aber nicht die hohen Taxikosten zahlen, also mieten wir 4 uns 2 Roller und erkunden damit die Umgebung oder fahren ” mal eben ” zum Supermarkt.

Heute besichtigen wir WAT CHALONG, das größte buddhistische Kloster von Phuket.

Wir tasten uns langsam und vorsichtig in den Strassenverkehr ( linksverkehr ) und es klappt gut, wir müssen ja nicht so rasen wie die Einheimischen.

Am gestrigen Tag war der Geburtstag der Königin und die meisten Shops blieben geschlossen und ab 16 Uhr durfte kein Alkohol mehr ausgegeben werden.

In den Gebäuden darf man nur barfuß laufen und die Schultern müssen bedeckt sein. Nach ausgiebigen Besichtigungen fahren wir weiter zum Big Buddha, der hoch oben über Phuekt thront. Er wurde erst 2008 fertiggestellt ( bis auf den Sockel ) und schaut nach Osten über die Bucht von Chalong.

Er ist 45 m hoch und am Sockel hat er einen Durchmesser von 25 m. Aussen ist er vollständig mit weißem Marmor verkleidet.

Am Eingang kann man kleine Marmorplättchen kaufen und beschriften und diese werden später bei der Verkleidung benutzt.

Eine nette Idee der Finanzierung und so verewigen wir uns auch auf einer Platte .

Links neben der langen Pier ist unser momentaner Ankerplatz.

Viele Segelschiffe sind hier, einige verwaist oder nur momentan nicht besetzt. Es ist ja auch keine Saison .

Zur Zeit kriegen wir mal einen Geschmack davon ,was es heißt, Monsunzeit, es bläst ein sehr kräftiger Wind und ab und an öffnet sich urplötzlich der Himmel und es schüttet.

Man tut also gut daran, die Luken vom Schiff alle zu verschließen, bevor man das Schiff verlässt.

Wir beenden unseren ersten Mopedausflug gegen 15 Uhr und fahren zum Book Shop, auch Seglertreff. Ich nehme meine ersten Übungsstunden auf in Sachen Rollerfahren und demnächst werde ich mich dann wohl auch mal alleine ins Getriebe des Strassenverkehrs wagen !

Heute scheint es, dass wir einen Bordtag machen, es schüttet und stürmt …macht nichts, es gibt ja immer was zu tun :-)

Guckt in die Bildergalerie , dort gibt es mehr Fotos.

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Rollerfahren Video

Erste erfolgreiche Landgänge

11. August 2016

Wie immer, wenn wir irgendwo neu ankommen, tasten wir uns langsam vor, fangen an mit, wo ist hier ein Supermarkt, wo die Wäscherei etc. Letztlich geht es doch immer recht schnell, bis man sich auskennt, vielleicht liegt es auch daran, dass wir es gewohnt sind, uns auf neues schnell einzustellen und entsprechende Augen und Fühler entwickelt haben. Doch ich möchte noch kurz zurück im Geiste nach Phi Phi Don gehen….

Das ist also der sagenumwobene Strand ” The Beach ” , hier nun ungünstigerweise bei Ebbe und Bewölkung.

Den Strand säumen Imbissbuden und Bars und Shops…

Unser Alter ist eher die Ausnahme, viele junge Leute und natürlich unglaublich viele Chinesen.

Wir sehen den Reiz nicht für die lange Anreise, die sicherlich alle hinter sich haben. Wenn wir an die traumhaften Orte und Strände im Pazifik denken, so würden wir auf jeden Fall nicht hierher fahren..nun denn, das ist ja Geschmackssache und wir waren ja nun auch da, lag halt praktischerweise auf dem Weg.

Dies ist wieder die andere Seite, dort kommen alle Boote an.

Man wird an Land gesetzt und befindet sich dann sofort im touristischen Rummel, Kitsch und Ramsch und Futterbuden ohne Ende. Romantik? Nein nicht wirklich. Wir essen eine Kleinigkeit am Strand und sind sehr enttäuscht über dieses Thaiessen :-(

Im Reiseführer, der allerdings schon sehr alt ist, wird geschrieben, dass diese Insel zu den Topspots der Welt gehört. Wenn man sich alles wegdenkt, ist es auch eine grandiose Landschaft, ohne Zweifel und die Wasserqualität ist wirklich ein Traum. Warm und türkis und so sind hier unzählige Tauchbasen , die um Kundschaft werben und komischerweise mindestens ebenso viele Tatoostudios ??

Wir schlafen friedlich in dieser Bucht an einer Mooring und früh um 7 Uhr sind wir schon wieder unterwegs. Das Einklarierungsprocedere wartet ja und wie schon erwähnt, um 15 Uhr machen die zu.

Die Insel lassen wir hinter uns und beinahe hätten wir segeln können, doch kaum verlassen wir den Schutz der Insel, kachelt uns der Wind auf die Nase ( grrrr ) und wird sich im Laufe der nächsten Stunden stetig erhöhen.

Bald machen wir nur noch zwischen 2 und 3 Knoten Fahrt und werden mit Ankunftsdatum am späten Nachmittag berechnet :-(. Das geht ja gar nicht, also legen wir mal beide Hebel auf den Tisch und erreichen immerhin 4 Knoten Fahrt und der Wind weht nun fröhlich mit 25 Knoten und hat eine kabbelige Welle für uns . Unser Schiffchen wird gepökelt, dann freuen wir uns wenigstens auf den nächsten Regen :-)

Wir sehen unzählige Fischerboote unterwegs und fahren zickzack, wie durch ein Minenfeld. Deswegen sind wir hier auch auf keinen Fall nachts unterwegs, fast mit Sicherheit würde man sich in einem Netz verfangen.

Für diese relativ kurze Strecke brauchen wir 7 Stunden, mühselig und unkomfortabel war´s.

Aber nun sind wir ja angekommen udn wie es sich in den ersten Tagen so zeigt, scheint es sich zu lohnen!!!

Am ersten Abend gehen wir mit Lisa und Thomas an Land und gucken mal, ob es das Restaurant unserer damilgen Tachbasis ” See bees ” noch gibt. Ja gibt es, dann mal hinein und wir staunen über das Angebot, viele deutsche Gerichte, wie Spätzle und Schweinderl und Würstel ….

Man könnte meinen, wir wären fast am Verhungern, so stürzen wir uns alle auf das Essen und die Freude spiegelt sich deutlich in Lisa´s Gesicht!

Es war so richtig l e c k e r !

Für euch daheim mag es sich spinnert anhören, aber wenn man so lange nicht mehr Hausmannskost bekommen hat, dann freut man sich richtig darüber .

Für den nächsten Tag verabreden wir uns und fahren gemeinsam zur Central Festival Mall am Rande von Phuket Town. Wir schicken die Männer zu ihren Shops und wir beide freuen uns, endlich mal wieder gute Materialien fühlen und sehen und anprobieren und evtl. kaufen zu können! Die Männer entdecken hinter der Mall einen riesigen Baumarkt, finden aber nicht wirklich dorthin und so telefonieren wir noch mit ihnen…die beiden hatten sich in der Mall verlaufen ( kicher ,lach ). Beinahe wollte ich schon einen Ausruf starten lassen wie früher , wenn die Kinder aus dem Spieleparadies abgeholt werden wollten ” der Knuffi und der Thomas suchen ihre Mam..ach nee , Frauen :-)

Alles in allem, wir fahren erst am späten Nachmittag zurück nach Chalong und parken uns ein wenig erschöpft an einer Strandbar . Ein Bierchen zischt jetzt prima und wie es aussieht, sind alle zufrieden.

Nun wissen wir, hier werden wir mit Sicherheit nicht verhungern und es wird uns wahrscheinlich sogar gut gehen hier !

Schon nach den ersten Tagen stellen wir fest, das Essengehen auswärts ist wesentlich günstiger, als das Kochen an Bord, verrückte Welt ??

Ein gutes Essen kostet höchstens 200 Baht , ein Bier 50 Baht, dagegen einzukaufen, mit all den Zutaten, wie man das gewohnt ist, ist deutlich teurer. Trotzdem werden wir mit Sicherheit bei unseren Gewohnheiten bleiben und viel an Bord kochen..bis auf…:-)

Morgens früh am Pier von Chalong, ein irres Getümmel, wie finden die bloss heraus, wer welche Tour gebucht hat und auf welches Boot er steigen soll ??

Alle müssen sich Schwimmwesten anlegen, die alle auf einem großen Berg gehäuft liegen und nun sehen sie sich auch noch alle ähnlich :-)…gut , dass das nicht unser Problem ist.

Den langen Pier fahren kleine Busse unentwegt hin und her, gut für uns, wir mischen uns unter all die Bootsbucher und brauchen so den langen Latsch in der Hitze zum Dingi nicht machen. Denn das liegt ganz vorne an der Pier…

Heute nun , waren wir schon wieder unterwegs und haben nun fußläufig einen Supermarkt entdeckt mit all den internationalen Produkten, die uns bekannt sind und von denen wir wissen…jamjam ist das lecker :-)

Und direkt daneben wieder ein Riesenbaumarkt der gleichen Kette von gestern. Diese Geschäfte scheinen vor ganz kurzem erst eröffnet worden zu sein. Alles sieht nagelneu und blitzesauber aus, also wieder ein erfolgreicher Tag! Dann haben wir noch den Seglertreff gefunden und erste Kontakte geflochten. Das ist immer wichtig, wo sollten wir sonst interne Infos herbekommen und die kann man nie genug haben….das erinnert mich schwer an den Spruch der Männer…Ölfilter kann man nie genug haben :-). Was haben Christine ( Gipsy4 ) und ich oft darüber gelacht, hatten und haben wir da doch eine andere Meinung zu !!

Apropos Gipsy4 , deren Reise ja nun endgültig vorbei ist und sie wieder zu Hause in Österreich sind.

Wir wünschen euch beiden alles Gute und einen guten Start in euer neues Landleben und hoffen, dass sich unsere Wege irgendwann noch einmal kreuzen werden!!

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